Fenox Drahtspanner- eine kleine Anleitung Dienstag, 23. März 2010

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Der Fenox Drahtspanner ist in zwei verschiedenen Größen und auch in Edelstahl bei Weinbau24.de erhältlich. Der kleine Film stellt die anwendungsfreundliche Praxis recht anschaulich vor.

Aus dem Hause Fenox kommen zudem weitere praktische Weinbauartikel. Beispielsweise der Erdanker von Fenox für steinige Böden kann immer dort eine sichere Verankerung leisten, wo andere Erdanker durch Eindrehen nicht mehr eingesetzt werden können. Weinbau24 bietet den Fenox Erdanker auch im praktischen Fenox-Gripple G Pack Set mit Haken (Verlängerung),  Grippledraht (Seil) GPaK.

Die notwendigen Montagegeräte Fenox Montageplatte 500/600 mm, FENOX Treibbolzen 500 mm ,FENOX Treibbolzen 600 mm, FENOX Schlagbolzen 500 mm, FENOX Schlagbolzen 600 mm erhalten Sie auch bei uns im Shop.

Gern beantworten wir Ihnen alle Ihre Fragen zum Produkt oder zur Montage.

Weinbau und Weinkonsum Freitag, 26. Februar 2010

Weinbau und Weinkonsum sind seit jahrtausenden Teil des europäischen Kulturguts. Die Europäische Union ist heute der weltweit größte Produzent und Exporteur von Wein und anderen Weinprodukten. Wein war und ist seit je her ein natürliches und ganz besonderes Produkt. Sein Geschmack, seine Textur, sein Körper, seine Farbe und sein Sortenreichtum machen den Wein zu einem vielfälltig eingesetzten Nahrungs- und Genussmittel.
Innnerhalb der EU gelten zur Wahrung der Authentizität und der Qualität des Weines, angefangen bei Weinanbau im Weinberg bis zum Verkauf an den Verbraucher umfangreiche und zum Teil strikte Regularien und Gesetze.

Ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Weinbau geht mit einem verantwortungsvollem Weinkonsum Hand in Hand, denn wer Wein in vollen Zügen genießen will, sollte sich ein wenig für den Weinbau und den gesamten Prozess der Weinerzeugung interessieren. Viele Parallelen zwischen Weinkonsum und Weinbau unterstreichen diese Wechselwirkung.

So könnte ein kleiner Einblick über die Hintergründe zu besonderen Aromen oder zum einzigartigen Charakter eines Weines durchaus hilfreich sein den Genuss zu vergrößern und könnte gleichzeitig  auch ein Verständnis für Qualität und Preis vermitteln. Auch die Trinkkultur unterstützt unseren Geschmack, gerade dann wenn wir uns Zeit nehmen oder Wein zu einem guten Essen trinken.Nur wer Wein langsam und moderat trinkt, kann seine komplexen Geschmacksnoten vollends schätzen und genießen. Maß halten im Weinkonsum ist dabei umso wichtiger und findet sich immer stärker im Weinbau in langfristige Entwicklungs- und qualitätsorientierten Ertragszielen. Eine kurzfristige und quanitative Absatzorientierung kann nur zu einer Endwertung einer Jahrtausenden gewachsenen Kulturgutes führen und muss von allen Beteiligten, Weinerzeugern, Händlern und Kunden verhindert werden.

Weinbau24 for “Wine in Moderation” Freitag, 26. Februar 2010

Wir sind auf das Projekt „Wine in Moderation“ aufmerksam geworden und sind von der Idee stark begeistert. Die Erklärung, was „Wine in Moderation“ genau ist,  überlassen wir den Organisatoren des Programms…

Das Programm „Wine in Moderation“ ist das messbare Engagement des europäischen Weinsektors, auf der Grundlage wissenschaftlich fundierter Informationen, einer breit angelegten Aufklärung und einer Selbstregulierung des Sektors einen effizienten und spezifischen Beitrag zur Verringerung alkoholbedingter Schäden zu leisten. “Wine in Moderation” stellt den Beitrag des Weinsektors zum Forum „Alkohol und Gesundheit“ dar, das von der Europäischen Kommission im Rahmen der EU-Strategie zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Verringerung alkoholbedingter Schäden eingerichtet wurde. Das Forum „Alkohol und Gesundheit“, an dessen Arbeiten sich der europäische Weinsektor aktiv beteiligt, möchte die Koordination zwischen den teilnehmenden Akteuren übernehmen, sodass erfolgreiche Bestrebungen mit potentiellen Partnern aus der gesamten EU geteilt werden können.

“Wine in Moderation” ist eine Initiative des gesamten europäischen Weinsektors. Es zielt darauf ab, den verantwortungsvollen Konsum von Wein und Weinerzeugnissen zu fördern und die Botschaft zu verbreiten, dass Wein ein erstklassiges, und in Maßen zu genießendes Produkt ist. Darüber hinaus möchte es die Stakeholder und die Öffentlichkeit über die sozialen und gesundheitlichen Risiken eines exzessiven Konsums und Missbrauchs aufklären, gleichzeitig einen kulturellen Wandel in der Einstellung gegenüber dem Konsum alkoholischer Getränke herbeiführen und moderaten Genuss modern machen. “Wine in Moderation” möchte den gesamten europäischen Weinsektor mobilisieren, Partnerschaften mit Stakeholdern auf staatenübergreifender (EU), nationaler und lokaler Ebene einzugehen und bereits bestehende einzelstaatliche Initiativen zu ergänzen und auszubauen.

Trinkmuster sind in und zwischen europäischen Kulturen tief verwurzelt. Zusammen mit einer gewissen Tradition kann dieser Sachverhalt die Geschwindigkeit des Einstellungs- und Verhaltenswandels verlangsamen. In der Tat wird exzessives Trinken in bestimmten Kulturen nicht als sozial unerwünscht oder inakzeptabel gewertet. Daher müssen andauernde und langfristige Initiativen zur Bekämpfung eines schädlichen Konsums alkoholischer Getränke an Regionen und Kultur angepasst sein. Sie müssen moderaten Genuss und Verantwortungsbewusstsein beim Konsum alkoholischer Getränke als soziale Norm hervorheben. Die Herausforderung mag riesig erscheinen, doch letzten Endes wird das Ziel erreichbar sein. Denn auch wenn bestimmte Kulturen mehr alkoholbedingte Probleme erfahren als andere, so besteht die allgemeine soziale Norm in Europa im Grunde genommen doch in einem moderaten, problemfreien Konsum. Kritisch ist allein der gefährliche und schädliche Konsum, nicht der Konsum als solcher.

Als Reaktion auf den Bedarf breit angelegter Studien zur Untersuchung der sozialen und kulturellen Aspekten des Trinkverhaltens in Europa wird derzeit in Zusammenarbeit mit den europäischen Organisationen eine europäische Weininformationsplattform (Wine Information Council) eingerichtet. Diese Einrichtung verfolgt das Ziel:

* „beste Praktiken“ innerhalb der Organisationen des europäischen Weinsektors in den Mitgliedstaaten der EU auszutauschen;
* ein Verfahren und eine Struktur für eine zentrale Weindatenbank zu entwickeln, um:
* den Informationsfluss zwischen den diversen nationalen und lokalen Vereinigungen, die sich mit Wein- und Gesundheits-/Sozialaspekten befassen,     zu koordinieren und sicherzustellen, dass die Informationen für sämtliche Stakeholder einfach zugänglich sind;
* alle relevanten, wissenschaftlich fundierten Informationen zu konsolidieren;
* zusätzliche Forschungsarbeiten unabhängiger, anerkannter Forscher in Bezug auf interessante und/oder relevante Aspekte anzuregen.

In seiner führenden Rolle als Vermittler eines moderaten und verantwortungsbewussten Weinkonsums als kulturelle Norm wird der Weinsektor dazu beitragen, unsachgemäßem Konsum und Missbrauch von alkoholischen Getränken vorzubeugen, indem er Jugendlichen und Erwachsenen erlaubt, auf Informationen basierte Entscheidungen zu treffen. Dieses Ziel soll über Partnerschaften und Kooperationen mit zuständigen Behörden und anderen Stakeholdern erreicht werden, die an einer Verringerung alkoholbedingter Schäden sind. Dieser auf moderaten Genuss abgestellten Gemeinsamen Botschaft werden Schlüsselelemente entnommen, die in gezieltes, für alle Altersklassen geeignetes Kommunikationsmaterial – einschließlich einer Corporate-Style-Informationsbroschüre und einer didaktischen „Art de Vivre“ – oder Life-Skills-Präsentation – eingearbeitet werden. Gegenstand des betreffenden Materials werden Themen wie gesunde Konsummuster beim Weinkonsum, Risiken im Zusammenhang mit gefährlichem und schädlichem Konsum oder auch der entsprechende rechtliche Rahmen sein.

Das Herzstück zur Kommunikation der Botschaft eines moderaten, verantwortungsvollen und vernünftigen Konsums wird das „Art de Vivre” – Aufklärungsprogramm sein, dessen Schwerpunkte darin bestehen sollen:

* Industrie und Verbraucher aktiv darin auszubilden, einen kulturellen Wandel in der Einstellung gegenüber dem Konsum alkoholischer Getränke herbeizuführen und moderaten Genuss modern zu machen
* Weinliebhaber dazu zu bringen, einen moderaten und verantwortungsvollen Konsum als Teil eines gesunden Lebensstils anzunehmen
* die Verbraucher mit den Risiken eines unsachgemäßen und missbräuchlichen Konsum alkoholischer Getränke sowie den Nutzen eines maßvollen Weinkonsums vertraut zu machen und ihnen auf diese Wiese zu erlauben, aufgeklärte und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen.

Nicht zuletzt ist der europäische Weinsektor starker Verfechter einer verantwortungsvollen kommerziellen Kommunikation. Alle an Verbraucher gerichteten Werbebotschaften sollten von gesundem Menschenverstand geprägt sein. Der Weinsektor bekräftigt sein Engagement für sämtliche Formen der Weinvermarktung, bei denen die Botschaft des moderaten Konsums kommuniziert wird. Zu unterbinden ist kommerzielle Kommunikation an eine Zielgruppe, die das erforderliche Mindestalter für den Konsum alkoholischer Getränke noch nicht erreicht hat, oder die irreführend wirken könnte.

Zu diesem Zweck hat der europäische Weinsektor eine Reihe spezifischer Weinkommunikationsstandards für Werbebotschaften in bezüglich Wein und Weinerzeugnisse definiert. Diese Standards basieren auf bestehenden nationalen Selbstbeschränkungskodizes, die darauf abzielen, die Traditionen der Präsentation, Kommunikation und Verfügbarkeit gegenüber den Verbrauchern zu stärken und sie auf diese Weise zu einem moderaten und verantwortungsvollen Weinkonsum zu bewegen. Darüber hinaus sprechen sie eine Reihe von Empfehlungen im Hinblick auf Vermarktungsmethoden und Werbepraktiken aus. Leitlinien zu der Frage, wie die Botschaft des moderaten Genusses und des Verantwortungsbewusstseins beim Weinkonsum ein- und umzusetzen ist, wurden ebenfalls erstellt.

Weitere Info’s und Teilnahmebedingungen sind unter  www.wineinmoderation.eu abrufbar.                                                                                  Quelle: www.wineinmoderation.eu

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Weinbau24 startet mit Weinbaushop Dienstag, 05. Januar 2010

Mit dem Jahreswechsel starten wir mit unserem Weinbaushop.

Als Ziel haben wir uns vorgenommen, interessierte Weinbauern und Hobbywinzer mit Weinbau und -verarbeitungsprodukten zu versorgen.

Der Bereich Weinbau wird noch einmal überarbeitet, wir hoffen aber pünktlich mit den ersten wärmeren Temperaturen auch diesen Bereich für Bestellungen zu öffnen.

Projekt „Historische Weinberge“ Freitag, 15. Mai 2009

Das Institut für Landespflege der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg beschäftigt sich im Rahmen des  Projekt „Historische Weinberge: Winzer, Denkmalpflege und Naturschutz auf einem gemeinsamen Weg“ mit der Zukunft des Terrassenweinbaus.

Die besonderen wirtschaftlichen Herausforderungen, insbesondere die erhöhten Bewirtschaftungskosten machen den Weinbau auf Terrassen zur gefährdeten Kulturlandschaft. Doch diese Kulturlandschaft ist eben weit mehr als ein agrawirtschaftliche Fläche.  In vielen Landesteilen ist diese spezielle Anbaukultur garnicht aus der Umwelt weg zu denken bzw. gestaltet zentral die  Kulturlandschaft dieser Regionen.  Dies kann dann nur zu einer Vermarktungsstrategie führen, die sich zum einen auf besondere Qualität beruft und zum anderen diese Kulturlandschaft in den Mittelpunkt setzt.  Eine Unterstützung und Förderung der öffentliche Wertschätzung  des Terrassenweinbaus kann daher nur unterstützt werden. Aber auch die Weitergabe von Wissenbestandteilen und Kenntnissen ist unbedingte Voraussetzung für den Erhalt des Terrassenanbaues.  Gerade die vielen Nebenerwerbswinzer / Hobbyweinbauer der Generation 60+ könnten hier eine Schlüsselposition einnehmen bei der Weitergabe von Wissen, Kompetenzen und Idealismus. Hier sei insbesondere an die Kunst des Terrassenbaues / -reperatur verwiesen.
Ideen für eine gezielte Aktivierung von Weinbau-Nachwuchs sind daher sicher in allen Weinbaugebieten gefragt.

Ein Bespiel von der Mosel,  die Idee des Aktienweinbergs der  MW Mosel-Weinberg AG könnte eine Möglichkeit sein, Interessierte für die Arbeit und den oft sofort entstehenen Idealismus eines Weinbauers zu gewinnen.  Hier wird man mit dem Kauf  einer Aktie zum Eigentümer eines  virtuelles Rebstockes und zum Mitbesitzer eines Traditionsweinberges.  Zur Dividende, die natürlich in Wein ausbezahlt wird, kommt der ideele Wert  für die Unterstützung eines traditionellen Anbaus an den Steilhängen der Mosel.

Weinfest in Meißen 18.09.-20.09.2009 Sonntag, 12. April 2009

Das Weinfest in Meißen lockt jedes Jahr weit über die Freistaatsgrenzen hinaus Weinliebhaber in die Meißner Innenstadt. Auch in diesem Jahr sei auf den Festumzug verwiesen, der das Herzstück des Weinfestes ausmacht, am Sonntag um 11:00 Uhr startet die Umzug mit  Winzern  aus der Umgebung, der Stadt Meißen und vielen Weinbau –  Partnerstädte. Natürlich sind auch andere Meißner Vereine und Träger des öffentlichen Lebens am Festumzug beteiligt,  Spielmannszüge und Kapellen aus der Umgebung runden den Umzug musikalisch ab. Vor neben und vorallem nach dem Umzug bietet die Stadt Meißen typisch sächsische Gastlichkeit in vielen Lokalen, Wirtschaften und zu öffentlichn Veranstaltungen. Bis hoch zur Burg wird ganz Meißen unter dem Thema Wein seine Besucher verzaubern.

Weitere Infos gibt’s sicher bald unter www.touristinfo-meissen.de oder www.meissner-weinfest.de

Großes Gold für deutsche Weine bei der BioFach Samstag, 07. März 2009

Zum 20. Mal traf sich die Bio-Branche in Nürberg zur BioFach. Vom 19.02. bis 22.02.2009 vertraten auch 130 deutsche  Ökoweinen unser Land bei der Messe. Der Trend  zu nachhaltigen und ökologischen Produkten wird auch im laufenden  Jahr sein Wachstum halten. Besonders positiv ist die Auszeichnung von zwei deutschen Weißweinen mit „Großes Gold“. Zum einen der Brudersberg Riesling Großes Gewächs 2007 von St. Antony Weingut und der Weißburgunder Spätlese trocken 2007 von Missbach.

Ökologischer Weinbau wird auf ca. 122000 ha weltweit betrieben.  Rund 100.000 ha der Bio-Weinbaufläche liegt nach Angaben des FiBi in Europa. Deutschland liegt ungeachtet der verhältnismäßig kleinen Anbaufläche unter den Top 10 der Ökoweinbauländern. Die Nachfrage noch Bio-Produkte insbesondere ökologischen Weinen wird auch den Weinbau in Deutschlad weiter in die Bio-Richtung leiten.

Spanien rodet große Rebflächen Samstag, 07. März 2009

Im Rahmen der europäischen Weinmarktreform hat Spanien für das Weinwirtschaftsjahr 2008/09  die Erlaubnis erhalten 43535 ha Rebflächen zu roden. Der spanische Garantiefonds für die Landwirtschaft (FEGA) spricht von 233,8 Mio Euro, die für das Vorhaben zur Verfügung gestellt werden.