„Vom Ausbrechen bis zum Gipfeln – Sommerschnitt“ – Weinbauseminar im Kloster Memleben Donnerstag, 26. Juni 2014

Die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben lädt am 5./6. Juli 2014 zu Ihrem zweiten Weinbauworkshop auf den klostereigenen Weinberg ein.

 

Das Weinbauseminar mit dem Titel „Vom Ausbrechen bis zum Gipfeln – Sommerschnitt“ richtet sich an alle interessierten Weinanbauer, Weinliebhaber und Hobbywinzer, welche sich hier von den professionellen Weinbauern des Klosters vor Ort über die im Sommer und Herbst anfallenden Arbeiten im Weinberg informieren lassen können.

Neben fachlichen Informationen, Hinweisen und nützlichen Tipps können alle Kursteilnehmer das Ausbrechen und Gipfeln im Weinberg des Klosters mit fachkundiger Begleitung selbst ausprobieren.

 

Kursgebühr:

50€, für Verpflegung ist gesorgt

gerne kann der Workshop auch mit einer Übernachtung im Kloster gebucht werden (weitere Informationen unter www.kloster-memleben.de)

 

Anmeldung, Kontakt & Informationen unter:

Museum Kloster und Kaiserpfalz Memleben

Thomas-Müntzer-Straße 48

06642 Kaiserpfalz OT Memleben

Tel.: 034672-60274

info@kloster-memleben.de

www.kloster-memleben.de

 

Elektrische Rebscheren zum ausleihen Dienstag, 28. Januar 2014

Alle in unserem Shop angebotenen elektrischen Rebscheren von Felco und Electrocoup können Sie auch ausleihen.

Pro Tag und Schere berechnen wir dafür 50 € exkl. MwSt. (59,50 € inkl. MwSt.) Natürlich könne Sie auch gleich ein ganzes Wochenende eine Schere nutzen.

Die Leihgebühr pro Wochenende beträgt dann 99 € exkl. MwSt.  (117,81 € inkl. MwSt.) Zudem erstellen wir Ihnen gern ein Angebot auch bei längeren Nutzungszeiträumen.

Bei Interesse schreiben Sie uns einfach eine e-mail oder rufen Sie uns an unter 0351/4828980.

Weitere Infos zu Dienstleistungen, Lohnarbeit und Leihgeräten erhalten Sie zudem auf unserer aktuellen Serviceseite unter service.weinbau24.de.  Sprechen sie unserer Mitarbeiter in Freyburg und Dresden per Mail oder Telefon an. Selbstverständlich erhalten Sie auf Wunsch ein gezieltes Angebot.

Termine der Mitteldeutschen Pomologen Montag, 15. Oktober 2012

http://www.streuobst-in-sachsen.de/_project/media/uploads/images/streuobst-kategorie1-1319036388.png

19./20. Oktober  2012 von 9:00 bis 16:00 Uhr

Sortenschau und Sortenbestimmung in Chemnitz „Gartenfachmarkt Blumnring“

Zschopauer Str. in Chemnitz

20. Oktober 2012 von 9:00 bis 16:00 Uhr

Sortenschau und Sortenbestimmung in Gera

Blütenhaus der Gartenbau GmbH Chemnitzer Blumenring
An der Beerweinschänke 4, 07554 Gera
Info: Tel.: 03 65 – 51 61 51 – 0
Sortenbestimmung mit Walter Janovsky (Info: Tel. 034426-50728)
Kontakt:
Heike Bose, Hegelstr. 78, 06114 Halle, Tel.: 0345-5221099
E-mail: heike.bose@able-halle.de

21. Oktober 2012 von 10:00 bis 16:00 Uhr
BUND-Streuobsttag in Dieskau
Sortenschau, -bestimmung, Saftpresse, Information, Verkauf im Schlosshof Schloss Dieskau
Schlossplatz 1, 06184 Dieskau
Sortenbestimmung mit Iris Hölzer
Kontakt:
Bund für Umwelt und Naturschutz –Regionalverband Halle-Saalekreis, Tel.: 0345 – 2031002
E-mail: mail@bund-halle.de

 

31. Oktober 2012 von 10:00 bis 16:00 Uhr

Sortenschau und Sortenbestimmung in Erlabrunn

„Riedelhof Eubabrunn“ Zur Waldschänke 2, 08265 Erlabrunn / OT Eubabrunn

Kontakt: 037422 / 2965

10. November 2012 von 10:00 bis 16:00 Uhr

Sortenbestimmung , Bundessortenamt Wurzen

Torgauer Str. 100, 04808 Wurzen

Kontakt: 03425 / 9040-13

23. und 25. Novemver 2012

66. Treffen des NABU-BFA Streuobst in Magdeburg

Wer Interesse an einer Mitarbeit im NABU-BFA Streuobst hat, ist zum „Reinschnuppern“ herzlich eingeladen.

Kontakt: NABU-BFA Streuobst, Jörg Schuboth
Sebastian-Bach-Str. 6, 06844 Dessau, Tel.: 0345 – 57 04 666
joerg.schuboth@lau.mlu.sachsen-anhalt.de

 

Weite Links und Informationen erhalten Sie unter:

http://streuobst-in-sachsen.de

 

http://pomologen-verein.de

http://pomologen-verein.de/2011Jahresheft29.jpg

http://obstbaushop.de

http://georg-schenk.de

(Quelle: Foto pixelio.de, Susanne Schmich )

Bierbrauen24.de – TEST Freitag, 13. Juli 2012

Da wir immer wieder mit dem einen oder anderen Bierbrauer in Kontakt geraten und wir in den letzten beiden Jahren einiges an Bierbrau Equipment an Hobbybrauer und große Brauereien verkauft haben, wollten wir das mit dem BierBrauen auch mal versuchen.  In der letzten Woche haben wir mal wieder einen Speidel Braumeister 20 l verkauft und uns gleich ein eigenes Malzpaket – Luxe Pils –  von Brewferm bestellt.

Natürlich haben wir uns erst einmal um das nötige Zubehör bemüht. Neben dem Malzpaket, benötigten wir vorallem einen Braukessel und jede Menge Zeit (8h) .  Dazu haben wir eine Malzmühle, einen 30 l Eimer, Messbecher, Bierhydrometer, Thermometer, Messzylinder, kleiner Topf, Silikonschlauch, Gärballon, drei Gläser, ca. 3 Liter Wein, PE – Rührspatel und eine Mostkelle benutzt. Während des Brauens haben wir dann noch ein größeren Edelstahlspatel und einen Speidel Saft Tauchsieder einsetzten müssen.  Auch ein Mostsieb hat uns bei der Vorbereitung und dann beim Läutern geholfen.
Zunächst haben wir das Malz und ein paar Maisflocken mit der Malzmühle geschrotet.

Nach der ersten Herausforderung ist nun das gesamte Malz in kleine (und leider zu kleine) Malzschrot Teile zerkleinert.


In Zwischenzeit haben wir ca 20 l auf ca. 2° C vor der ersten Temperatur nach Brauschema erwärmt. Mit erreichen dieser Temperatur haben wir nun bei ständigen rühren das geschrotete Malz zugegeben und nun mit verschiedenen Thermometern 20 min. versucht die vorgegebenen 50°C zu halten. Dann haben wir unseren Braukessel auf 63 °C erwärmt und weitere 40 min mit starken rühren die Temperatur konstant bei der angegeben Temperatur gehalten. Der nächste Temperatursprung war dann bis auf 73°C als nächstes an der Reihe und forderte auch hier 25 min. langes rühren. Die letzten 5 min haben wir dann die Maische auf 78°C erhitzt.  Wir haben beim Maischevorgang sehr schnell einen Edelstahlspatel eingesetzt, da die leichteren Rührwerkzeuge und die zunehmende Wärmeentwicklung nach jeder Möglichkeit der Arbeitserleichterung riefen. Unser Braukessel ist ein Edelstahl Einkoch- / Glühweintopf mit Temperaturregelung und Auslaufhahn. Der kleine Topf daneben ist unser Hefeansatz mit abgekochten Zuckerwasser und der Lager Bierhefe aus dem Malzpaket.

 

Der ph-Wert unseres Brauversuchs wurde natürlich vom Fachmann (Chemiker) überprüft und mit Milchsäure professionell auf den vorgegeben Wert von 5.5 angepasst.




Das Läutern – also das Trennen von Malz und Bierwürze – hat uns dann noch ein wenig herausgefordert.  Zum einen sind 78°C wirklich heiß für die Hände und zum anderen hat sich das feine schroten des Malzes zu beginn beim Filtern und Spülen als eher hinderlich erweisen. Da alle Beteiligten am Filtern und Spülen beteiligt waren, haben wir leider keine Fotos machen können. Die folgende 80 min. Kochdauer offenbarten uns die Schwachstelle unseres Braukessels, der sich bei ca. 95 °C abschaltet und damit dem Brauversuch die weitere Mitarbeit versagte. Aber mit der Unterstützung eines großen Tauchsieders aus dem Hause Speidel (Zweck entfremdet) konnten wir die Kochtemperatur locker erreichen. Selbstverständlich war auch hier ein beherzter Rühreinsatz der Hobbybrauer notwendig.

Während der gesamten Brauzeit haben wir verschiedene Weine aus unseren Probeausbauversuche von 2010 und 2011 eingenommen und verkostet.

Auch beim Kochen haben wir den ph-Wert (5.2) fest im Auge behalten und mussten auch einmal mit Milchsäure nachhelfen.

 

 

Nach 80 min. war es dann soweit. Der Braukessel wurde mit Hilfe einer Kühlspirale und einem Kaltwasseranschluss auf unter 25 °C runtergekühlt.

Mit der nötigen Abkühlung haben wir die Bierwürze in einen 20 L Glasballon zur Gärung mit unserem Silikonschlauch abgefüllt.

Der oben bereits erwähnte Hefestarter und die darin bestens gestartete Bierhefe wurde nun zur Würze in den Gärballon gegeben. Die Dichtemessung mit Hydrometer und Messzylinder hat eine Anfangsdichte von 1061 ausgegeben.

In der letzte Woche konnten wir dann die Gärung unseres ersten selbstgebrauten Bieres im Lager beobachten. Gestern haben wir dann das Jungbier mit ein wenig Zucker (7g/l) in

3x 3l Bierflachen mit Bügelverschluss und in

10 x Champagner Ecova Grün 0,75 l, 835 g, CC-Mündung

abgefüllt und hoffen nun auf eine gute Nachgärung. Wir haben 29er Kronkorken – silber – verwendet und haben den Corona Verkorker eingesetzt.  Unser Team muss diesen Verkorker in diesem Zusammenhang wirklich lobend erwähnen, die Standsicherheit und die schnelle Verarbeitung machen Lust auf weit größere Verkorkungsaktionen.

In der nächsten Woche werden wir dann das Bier für weitere 6-8 Wochen kalt lagern.

Weinbauberater – Sachbearbeiter Weinbau für das sächsische Weinland Dienstag, 03. Januar 2012

Der Weinbauverband Sachsen informiert auf seiner Seite zur Tätigkeit von Herr Frieder Tränkner. Herr Tränker ist seit 2006 im Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Gartenbau Großenhain und seit 2008 im Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie für die Aufgaben des Sachbearbeiters Weinbau zu ständig.

Er ist damit der  Ansprechpartner für die sächsischen Winzer und kümmert sich insbesondee um folgende Angelegenheiten:
– Änderungen und Neueintragungen in der Weinbaukartei, Rode- und
Wiederbepflanzungsmeldungen)
– Meldungen nach Weinrechts DVO (Ernte- u. Bestandsmeldung)
– Bearbeiten von Förderanträgen (investive einzelbetriebliche
Förderung, Umstrukturierung, Sanierung von Weinbergmauern)
– Weinbauliche Beratung (Pflanzenschutz, Düngung)

Gleichzeitig wirkt Herr Tränkner im Sachverständigenausschuss Weinbau im Rahmen von Genehmigungsverfahren für die Gewährung von Pflanzrechten mit.

Ansprechpartner: Herr Frieder Tränkner
Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Außenstelle Großenhain
Remonteplatz 2, 01558 Großenhain
Tel.: 03522-311 323
Internet: www.smul.sachsen.de/lfulg

Weinbau Wiki Donnerstag, 24. November 2011

Wir haben uns heute mal um ein echtes Problem auf unserer Seite gekümmert.

Die Wissen Seite sollte eigentlich ein netter Einstieg in das wachsende Weinbau Wiki sein, war aber ein wenig stiefmütterlich von uns behandelt worden. Jetzt haben wir eine kleine Veränderung eingebaut und hoffen, nun den Interessierten ein Möglichkeit zu bieten, die Beträge auf unserer Seite schnell und zielgerichtet zu finden. Wir haben uns da ein bisschen an den bekannten Suchmaschinen orientiert. Wir würden uns aber sehr freuen, wenn Sie uns ein kurzes Feedback zur Änderung geben, auch ob Sie mit dieser Form der Suchunterstützung zu recht kommen.

Bitte beachten sie, dass mögliche  Kommentare erst nach unserer Freischaltung sichtbar werden (Spamschutz) , wir werden aber alle Kommentar beantworten.

DHL Express für kurzfristig Lieferungen Mittwoch, 07. September 2011

Mit Beginn der Herbstphase kommen immer wieder Kunden mit besonderen  Anfragen zu uns, selbstverständlich sind auch kurzfristige Lieferwünsche für Hefen, Hefenährstoffe und andere Kellereiprodukten dabei.

Wir haben daher eine DHL Express Vereinbarung geschlossen, die es uns erlaubt unseren Kunden gerade diese Produkte innerhalb von wenigen Stunden zu senden. Egal ob Sie eine Hefe benötigen, mehr Granucol oder weitere Enzyme einsetzten möchten, wir liefern Ihnen diese Produkte im DHL Officepack* zum nächsten Werktag für 9.99 Euro. Auch Sonntagszustellungen und größere Warensendung können mit unserer Vereinbarung kostengünstig am nächsten Werktag in Ihrem Betrieb zugestellt werden, bitte erfragen Sie die genauen Versandkosten für Ihre Expressbestellung unter info@weinbau24.de oder per Telefon 0351 / 48 28 98 0 .

*  DHL OFFICEPACK ist die deutschlandweite Versandlösung für  eiligen Warensendung bis 3000 Gramm. Zustellung am nächsten Werktag bis 12:00 Uhr, Transportversicherung bis 2.500 Euro.

Enzyme und weiße Trauben Montag, 05. September 2011

Der Einsatz von Enzymen bei der Verarbeitung von weißen bzw. hellen Trauben unterstützt die Extraktion von Inhaltsstoffen der Beeren. Wichtige Stoffe bei der Weinbereitung sind z. B. Pektinasen, Cellulase, Hemicellulase und Glucanase.  Bei der Klärung von Most und Wein spielen    vorallem Pektinasen, Glucanase und  Proteasen wichtige Prozessrollen. Zudem wirken die folgenen Enzym-Produkte positiv auf die Freisetzung von Aromen (ß-Glucosidase) und bei der Freisetzung von geschmacksintensiven Substanzen (Glucanase).

Einsatzbereich

Aggregatzustand Dosage
Maischestandzeit
LittoZym Extraction granuliert 1 – 3 g /hl
Trenolin mash DF flüssig 1 – 4 ml /hl

Aromasteigerung bei kurzen Standzeiten

Pektinabbau Klärenzyme bei gesundem Lesegut
Trenolin Frio DF flüssig Temperaturabhängig

15°C 2 – 3 ml /hl

5° C 8 – 10 ml/hl

Trenolin Super DF flüssig 3 – 8 ml /hl

auch für Süßreservebereitung

Trenolin Flot flüssig 2 – 8 ml /hl schnellste Wirkung für Flotation
Pektin- und Glucanabbau Klärenzyme bei faulem Lesegut
LittoZym Brillance granuliert niedrig mit 1 – 4 g /hl.
Trenolin Filtro DF flüssig 10 – 20 ml /hl.

30 % Fäulnis bei Sedimentation, Zentrifugen- und Filterpressen-Klärung, auch bei Süßreservebereitung.

Freisetzung von Inhaltsstoffen
LittoZym Sur lies granuliert 2 – 5 g /hl

besseres Mundgefühl durch Freisetzung der Mannoproteine aus der absterbenden Hefe,

Trenolin Bukett DF flüssig 8 – 10 ml /hl

zur Aromasteigerung im Jungwein bei Muskateller, Traminer, Scheurebe u.a.

SOLO Rasenmäheraktion alt gegen NEU Montag, 06. Juni 2011

In der Zeit vom 01.06. bis 30.06.2011 will Ihnen Solo die Trennung von Ihrem alten Rasenmäher ein wenig erleichtern und bietet allen die lukrative Rücknahme ihres alten Rasenmähers beim Kauf eines neuen Solo Rasenmähers der Baureihe 546 und 550.

Wir finden besonders die beiden Modell mit Radantrieb 550 R und 546 R interessant. Die gebotene Rückkaufprämie von 150 Euro bzw.  190 Euro sollte dem interessierten Nebenerwerbswinzer ein Blick wert sein.

Bitte nehmen Sie mit unseren Mitarbeitern bei Fragen zur Rückkaufaktion von Solo per Telefon unter 0351 / 48 28 980 und Mail info@weinbau24.de Kontakt auf.

Selbstverständlich kümmern wir uns auch um Ihre Solo Geräte und stellen Ihnen die nötigen original Solo Ersatzteile auf Anfrage zur Verfügung. Helfen Sie Ihren Geräten und Maschinen mit ein paar kleinen Wartungspunkten und folgenden Hinweisen zum Saisonauftakt und für eine lange Nützungszeit.

1. Ölstand:

– Ölstand: Überprüfen Sie regelmäßig den Ölstand.
– Öl bis zur Markierung auf dem Ölmeßstab nachfüllen.
ACHTUNG! BITTE NIE ÜBERFÜLLEN!
– Verwenden Sie SOLO Spezial Rasenmäher Öl.
– Den ersten Ölwechsel führen Sie am besten nach 5 Betriebsstunden durch,
dann nach je 50 Betriebsstunden oder am Beginn jeder Saison.

2. Luftfilter

– Ersetzen Sie den Luftfilter mindestens einmal je Saison mit Originalteilen.
– Wenn Sie in einer Umgebung mit viel Staub arbeiten, wechseln Sie die
Luftfilter öfter aus.
– Zur Gewährleistung einer optimalen Leistung und zum maximalen Schutz Ihres
Motors verwenden Sie ausschließlich Original Luftfilter.

3. Benzin

– Benutzen Sie sauberes, frisches, bleifreies Benzin.
– Vermischen Sie das Benzin nicht mit Öl (bei 4-Takt-Motoren).
– Benutzen Sie den Kraftstoff innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf.

4. Wiederinbetriebnahme im Frühling

– Lesen Sie die Gebrauchsanleitung wieder durch.
– Ist das Mähmesser noch scharf? Nachschleifen des Messers für einen exakten
Grasschnitt ist Sache des Fachmannes in Ihrer Servicewerkstatt!
– Befüllen Sie den Motor mit Öl von hoher Qualität
(SOLO Spezial Rasenmäher Öl)  und mit Zusatzmittel zur Verhütung der
Ölschlammabsonderung mit der Kennzeichnung „For Service SE, SF, SG“, wie
zum Beispiel das Briggs & Stratton SAE 30 Öl (mit „Garantiezertifikat“).
– Verwenden Sie nur sauberes, frisches Benzin – Benzin zerfällt nach
längerer Standzeit
– Verfügt Ihr Rasenmäher über einen Elektrostarter muss natürlich eine voll
geladene Batterie als Kraftquelle zur Verfügung stehen.


Blattdüngung im Weinberg Mittwoch, 01. Juni 2011

Die Blattdüngung ist bei vielen Weinerzeugern eine feste Größe im Betreib. Besonders die kurzfristige Wirkung – immer dann wenn Mangelerscheinungen bei den Reben deutlich werden – wird als großer Vorteil der Blattdüngung unter den Winzern geschätzt. Die Chlorosebekämpfung kann als spezielles Anwendungsfeld des Blattdüngers bezeichnet werden. Auch in den letzten Jahren mit extremen Wetterbedingungen und verbreiteten Trockenstress und Kältestress konnte der rechtzeitigen und wiederholte Einsatz von Blattdünger Chlorosesymptome zum Teil kurieren.

Die Blattdüngung darf dabei aber nicht in Konnkurrenz zur normalen Grundversorgung mit Nährstoffen aus dem Boden verstanden werden, sondern lediglich als Ergänzung. Die Grundlage für eine ausgewogene Rebenernährung ist daher nur über eine bedarfsgerechte Bodendüngung und Bodenbearbeitung denkbar. Der überweigende Teil der Versorgung mit nötigen Nährstoffe, insbesondere Stickstoff, kann nur über das System Boden – Rebwurzeln erfolgen. Dies wird deutlich, wenn wir uns die Aufnahme von Stickstoff über einen Jahrezeitraum und ha Rebfläche veranschaulichen und die handelsüblichen Stickstoffgehalte in Blattdüngern vergleichen.

Die Ausbringung erfolgt zudem oft im Rahmen des Pflanzenschutzes und bindet keine zusätzliche Arbeitsressourcen. Die positiven Auswirkungen und sogar eine Steigerung der Qualität der Reben kann aber auch nur im Zusammenhang mit anderen fachlich- und zeitlich korrekt durchgeführten Kulturmaßnahmen erzielt werden.

Das Angebot im Handel ist in den letzten Jahren gerade im Bereich der Blattdünger und Wachstumsverstärker deutlich erweitert worden. Oft klagen Winzer und Weinerzeuger über den zum Teil unübersichtlichen Angebotsmarkt. Eine fachliche Beratnung kann daher sicher helfen.

Die Dosierungs- und Anwenderhinweise der Herstellers sollten zudem unbedingt beachtet werden, denn eine Überdosierung zu erheblichen Schäden durch Verbrennung führen kann.

Gern beraten wir Sie in Sachen Blattdünger und stellen Ihnen die nötige Wirkstoffkombination zur Verfügung. Sie können uns unter 0351 / 48 28 98 0 oder per Mail mail@weinbau24.de erreichen.