Herbstbütten – Rechteckwannen ab 100 l Mittwoch, 23. Juli 2014

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In Vorbereitung zum Herbst können wir Ihnen ab sofort auch Produkte aus dem Haus cemo anbieten. Insbesondere die Rechteckbehälter haben sich bei der Weinlese als ideale Transport- und Sammelbehälter bewiesen.

Die Rechteckbehalten bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff – kurz GFK und können aber einem Volumen von 300 l mit Staplertaschen bezogen werden. Cemo Rechteckbehälter sind wenn gewünscht mit flüssigkeitsdicht Staplertaschen montiert, lediglich eine Edelstahl-Flachrundschrauben wird im Behälter sichtbar.

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Die Bütten sind geeignet für Drehkranzstapler und kommen mit 160 x 70 mm Staplertaschen.

cemo Rechteckbehälter sind in Größen von 100 l bis 4.500 l und in bis zu drei verschiedenen Farben erhältlich, alle Behälter verfügen über einen verstärkten Griffrand, sind innen und außen mit glatten Oberflächen für leichte Reinigung ausgestattet.

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GFK ist korrosionsbeständig, UV-beständig und extrem leicht bei hoher Festigkeit und Stabilität. Leere Behälter können platzsparend ineinander gestapelt werden.

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Nutzliche Optionen wie Zentrierlaschen, Transportvorrichtungen, abnehmbare Fuß- und
Lenkrollengestelle sorgen für große Sicherheit beim Transport bzw. ermöglichen eine breite Anwendung.

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LÖWE Amboss Scheren bei obstbaushop.de Mittwoch, 25. Juli 2012

Die bewährten Modelle von LÖWE verbinden viele Obstbauer und Forsttechniker mit guten Schnitteigenschaften und robuster Langlebigkeit, besonders beim Einsatz im Obstbau, Gartenbau und im Forst sind die verschiedenen Scherenmodelle und die bewährte Ambosstechnik im Einsatz.

Die LÖWE Ambossscheren sind besonders robust und dadurch bei allen Gehölzen einsetzbar. Die verschiedenen Ausführungen bieten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche im Wein-, Obst- und Gartenbau ideale Bedingungen für schnelle und effektive Schnittarbeiten.

Überzeugen sie sich selbst und greifen Sie auf die gute Qualität von LÖWE zurück. Selbstverständlich werden alle LÖWE Scheren in Deutschland gefertigt.

LÖWE 1.109 mit RollgriffLÖWE 2.107 mit ergonomischer GriffformLÖWE 5.104 Standard-GriffformLÖWE 7.107 Amboss-Technik mit Bypass-Geometrie

Alle Ast-, Baum und weitere Ambossscheren aus dem Hause LÖWE erhalten Sie in unserem Obstbaushop.de oder auf Anfrage unter 0351 / 48 28 98 0. Selbstverständlich führen wir auch alle Ersatzteile für die verschiedenen LÖWE-Serien.

 

 

Bierbrauen24.de – TEST Freitag, 13. Juli 2012

Da wir immer wieder mit dem einen oder anderen Bierbrauer in Kontakt geraten und wir in den letzten beiden Jahren einiges an Bierbrau Equipment an Hobbybrauer und große Brauereien verkauft haben, wollten wir das mit dem BierBrauen auch mal versuchen.  In der letzten Woche haben wir mal wieder einen Speidel Braumeister 20 l verkauft und uns gleich ein eigenes Malzpaket – Luxe Pils –  von Brewferm bestellt.

Natürlich haben wir uns erst einmal um das nötige Zubehör bemüht. Neben dem Malzpaket, benötigten wir vorallem einen Braukessel und jede Menge Zeit (8h) .  Dazu haben wir eine Malzmühle, einen 30 l Eimer, Messbecher, Bierhydrometer, Thermometer, Messzylinder, kleiner Topf, Silikonschlauch, Gärballon, drei Gläser, ca. 3 Liter Wein, PE – Rührspatel und eine Mostkelle benutzt. Während des Brauens haben wir dann noch ein größeren Edelstahlspatel und einen Speidel Saft Tauchsieder einsetzten müssen.  Auch ein Mostsieb hat uns bei der Vorbereitung und dann beim Läutern geholfen.
Zunächst haben wir das Malz und ein paar Maisflocken mit der Malzmühle geschrotet.

Nach der ersten Herausforderung ist nun das gesamte Malz in kleine (und leider zu kleine) Malzschrot Teile zerkleinert.


In Zwischenzeit haben wir ca 20 l auf ca. 2° C vor der ersten Temperatur nach Brauschema erwärmt. Mit erreichen dieser Temperatur haben wir nun bei ständigen rühren das geschrotete Malz zugegeben und nun mit verschiedenen Thermometern 20 min. versucht die vorgegebenen 50°C zu halten. Dann haben wir unseren Braukessel auf 63 °C erwärmt und weitere 40 min mit starken rühren die Temperatur konstant bei der angegeben Temperatur gehalten. Der nächste Temperatursprung war dann bis auf 73°C als nächstes an der Reihe und forderte auch hier 25 min. langes rühren. Die letzten 5 min haben wir dann die Maische auf 78°C erhitzt.  Wir haben beim Maischevorgang sehr schnell einen Edelstahlspatel eingesetzt, da die leichteren Rührwerkzeuge und die zunehmende Wärmeentwicklung nach jeder Möglichkeit der Arbeitserleichterung riefen. Unser Braukessel ist ein Edelstahl Einkoch- / Glühweintopf mit Temperaturregelung und Auslaufhahn. Der kleine Topf daneben ist unser Hefeansatz mit abgekochten Zuckerwasser und der Lager Bierhefe aus dem Malzpaket.

 

Der ph-Wert unseres Brauversuchs wurde natürlich vom Fachmann (Chemiker) überprüft und mit Milchsäure professionell auf den vorgegeben Wert von 5.5 angepasst.




Das Läutern – also das Trennen von Malz und Bierwürze – hat uns dann noch ein wenig herausgefordert.  Zum einen sind 78°C wirklich heiß für die Hände und zum anderen hat sich das feine schroten des Malzes zu beginn beim Filtern und Spülen als eher hinderlich erweisen. Da alle Beteiligten am Filtern und Spülen beteiligt waren, haben wir leider keine Fotos machen können. Die folgende 80 min. Kochdauer offenbarten uns die Schwachstelle unseres Braukessels, der sich bei ca. 95 °C abschaltet und damit dem Brauversuch die weitere Mitarbeit versagte. Aber mit der Unterstützung eines großen Tauchsieders aus dem Hause Speidel (Zweck entfremdet) konnten wir die Kochtemperatur locker erreichen. Selbstverständlich war auch hier ein beherzter Rühreinsatz der Hobbybrauer notwendig.

Während der gesamten Brauzeit haben wir verschiedene Weine aus unseren Probeausbauversuche von 2010 und 2011 eingenommen und verkostet.

Auch beim Kochen haben wir den ph-Wert (5.2) fest im Auge behalten und mussten auch einmal mit Milchsäure nachhelfen.

 

 

Nach 80 min. war es dann soweit. Der Braukessel wurde mit Hilfe einer Kühlspirale und einem Kaltwasseranschluss auf unter 25 °C runtergekühlt.

Mit der nötigen Abkühlung haben wir die Bierwürze in einen 20 L Glasballon zur Gärung mit unserem Silikonschlauch abgefüllt.

Der oben bereits erwähnte Hefestarter und die darin bestens gestartete Bierhefe wurde nun zur Würze in den Gärballon gegeben. Die Dichtemessung mit Hydrometer und Messzylinder hat eine Anfangsdichte von 1061 ausgegeben.

In der letzte Woche konnten wir dann die Gärung unseres ersten selbstgebrauten Bieres im Lager beobachten. Gestern haben wir dann das Jungbier mit ein wenig Zucker (7g/l) in

3x 3l Bierflachen mit Bügelverschluss und in

10 x Champagner Ecova Grün 0,75 l, 835 g, CC-Mündung

abgefüllt und hoffen nun auf eine gute Nachgärung. Wir haben 29er Kronkorken – silber – verwendet und haben den Corona Verkorker eingesetzt.  Unser Team muss diesen Verkorker in diesem Zusammenhang wirklich lobend erwähnen, die Standsicherheit und die schnelle Verarbeitung machen Lust auf weit größere Verkorkungsaktionen.

In der nächsten Woche werden wir dann das Bier für weitere 6-8 Wochen kalt lagern.

Unbeständiges Wetter reduziert Kirschernte im MDR Gebiet Donnerstag, 12. Juli 2012

Die zurückliegenden Wetterkapriolen  im Frühjahr haben und werden zu kräftigen Einbußen bei der Ernte führen. Die Kirschernte in Deutschland wird mit voraussichtlich 40.900 Tonnen unterdurchschnittlich ausfallen. Das statistische Bundesamt in Wiesbaden ermittelte diesen Wert für das gesamte Bundesgebiet und berichte, dass  die heimischen Obstbauern mit eine Erntemenge von nur 26.500 Tonnen Süßkirschen und damit fast ein Fünftel weniger (19 Prozent) als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre (32.700 Tonnen) rechnen. Besonders groß sind die Erntereduzierung bei den Sauerkirschen. Man rechnet in diesem Jahr nur noch mit etwa der Hälfte der durchschnittlichen Zehnjahresmenge von 26.800 Tonnen. Neben dem späten Frost und Hagelschlag waren auch Perioden besonderer Trockenheit im Frühjahr diesen Jahres für die Verluste verantwortlich.

Im MDR Gebiet wird dieser Ernteeinbruch natürlich besonders schmerzlich bemerkt. Gerade weil Sachsen mit 530 ha und Thüringen mit 290 ha Anbaufläche zu den wichtigsten Sauerkirschanbaugebieten in der Bundesrepublik gehört.

Wir können in diesem Zusammenhang nur hoffen, dass weitere Ernten im Obstbau und natürlich die Lese im Weinbau von den aktuellen Wettererscheinungen verschont bleiben.

http://www.begerow.com/index.php?id=745

Pflanzenstärkungsmittel – ökologische Alternativen Donnerstag, 12. Juli 2012

Der Pflanzenschutzmittelmarkt wird jedes Jahr größer und unübersichtlicher. Viele kleine Verpackungsgrößen verschwinden zu günsten größerer Gebinde vom Markt. Aber auch neue Produkte erweitern beinahe jedes Jahr den Pflanzenschutzmarkt.

Auf Anfrage eine Kunden haben wir uns aber dennoch entschieden weitere Produkte in unseren Shop auf zu nehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf sogenannten Pflanzenstärkungsmittel, die sind im Gegensatz zu gängigen Pflanzenschutzmitteln nicht gegen berstimmte Krankheiten oder bioplogische Feinde richten, sondern die Pflanze in der Gesamtheit unterstützten und so zum Teil direkt bzw. indirekt gegen Pilze und Insekten wirken.  An Hand von Frutogard®   möchten wir daher die  Wirkung solcher Mittel vorstellen.  Frutogard®  setzt auf die Veränderungen im Stoffwechsel der Rebe und verstärkt die pflanzeneigene Abwehrbereitschaft gegenüber Schaderregern, hier besonders gegenüber den Ursachen der Peronospora. Wichtig bei der Anwendung ist immer der präventive – vorbeugende Einsatz. Denn nur der gezielte Aufbau der Abwehrkräfte in der Rebe bietet einen nachhaltigen Schutz  vor einer Infektion.

Neben Frutogard®  können wir Ihnen alle Produkte aus dem Segment der Pflanzenstärkung anbieten. Rufen sie uns einfach zum Thema an oder senden sie uns eine Mail mit Ihre Anfrage. Unsere Fachberater stellen sich gern Ihren Fragen und Anfragen.

Sicherheitsdatenblatt: frutogard_d_sdb

Herstellerinformationen: frutogard_weinbau_infoblatt

Kloster Memleben mit eigenem Weinberg Montag, 11. Juni 2012

Heute können wir die planmäßige Übernahme einer kleiner Weinbergsfläche an der Unstrut bekannt geben. Weinbau24.de wird in den nächsten Jahren für die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben die Jungfeldpflege übernehmen. Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit neben der Arbeit im Weinberg auch einen kleinen Betrag für das Weinbaugebiet Saale/Unstrut und dessen Entwicklung zu leisten und mit Interessierten aller Altersgruppen im Rahmen einer Einbindung in die Museumspädagogik für den Weinbau und den Wein von Saale/Unstrut zu werben. Zwei Bilder von der Aufrebung und der Übergabe des Weinbergs und die Pressemitteilung der Stiftung folgen im Anschluss.

Memleben. Das Kloster Memleben hat nun wieder einen eigenen kleinen Weinberg. Auf einer Fläche von ca. 1/2 ha hat die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben mit Hilfe der Agrargenossenschaft Gleina knapp 1.700 kleine Weißburgunder-Rebstöcke gepflanzt.

Der Weinberg in Südlage liegt nördlich der Unstrut in Sichtweite zum Kloster Memleben und grenzt an den Ziegelrodaer Forst. Stiftungsvorstand Götz Ulrich: „Bei der aufgerebten Fläche handelt es sich um einen historischen Weinberg, dessen Nutzung bereits im 10. Jahrhundert als Klosterweinberg urkundlich belegt werden kann. Damit wollen wir an eine mehr als 1.000-jährige Weinbautradition in Memleben anknüpfen, die die Wiege des Weinbaus an Saale und Unstrut war.“

Mit der Wiederaufrebung werden neue Perspektiven der langfristigen Entwicklung des Klosters angestrebt. Die Einbindung in die Museumspädagogik sowie die Gewinnung eines eigenen Klosterweins spielen hierbei eine wesentliche Rolle. Veronika Rudolph, museumspädagogische Mitarbeiterin des Museums, freut sich über die sich neu auftuenden Möglichkeiten: „Neben der Arbeit der Mönche innerhalb der Klostermauern können wir künftig auch die Arbeit im Weinberg in das Tagesprogramm der Schulklassen einbinden, die bei uns für einen Tag in das mittelalterliche Klosterleben eintauchen. Dabei steht vor allem die Vermittlung der Tradition des Weinanbaus an Saale und Unstrut unter historischen und praktischen Aspekten im Vordergrund.“

Kürzlich fand nun eine Besichtigung des Weinbergs mit Alexander Groh und Martin Gurks von der Firma Weinbau24 aus Dresden statt, die die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben bei der Bewirtschaftung der Junganlage unterstützen werden.

FELCO 820 Produktvorstellung am 08.06.2012 bei Weinbau24.de Samstag, 02. Juni 2012

Im Rahmen unserer Eröffnungsfeier am 08.06.2012 in Dresden Übigau  können sie zu den ersten Winzern und Weinbauinteressierten  in Deutschland gehören, die das neue Produkt aus dem Hause Felco zu Gesicht bekommen. Herr Thielemann wird als FELCO Gebietsvertreter  eine der wenigen Vorführmodelle der Felco 820 am 08.06.2012 mitbringen und auch Ihre ganz individuellen Fragen zur neuen Schere beantworten können.

 

Weitere Infos zur Schere finden Sie bei uns im Shop und unter dem Stichwort FELCO 820 auf unserer Wissen Seite

Kirschsaft reduziert Muskelkater Donnerstag, 09. Februar 2012

 

Wissenschaftler der Universität in Vermont haben die Wirkung von Kirschsaft untersucht, dabei haben Sie die vermehrt vorkommen Antioxidanzien und entzündungshemmende Stoffe als mögliche Ursache für eine messbare Reduzierung von Muskelkater und Muskelschäden ausgemacht.

Das Forscherteam um Declan Connolly untersuchte bei 14 Versuchspersonen den Zusammenhang von sportlicher Aktivität und dem Konsum von frisch gepressten Kirschsaft. Die Kirschsafttrinker schätzten ihren Muskelkater als weit geringer ein als eine Kontrollgruppe, die eine andere Substanz einnehmen musste. Die Kontrollgruppe soll zudem einen Tag länger mit dem Muskelschmerz zu kämpfen gehabt haben.

Das Ergebnis ist freilich nur im Selbsttest verifizierbar. Alles außer den Kirschen finden sie0 bei uns im Shop. Der Kirschentsteiner und eine kleine Tischpresse finden sie unter Kleinobstverarbeitung. Oder versuchen Sie doch einfach ein Teil der Kirschen zu einem schmackhaften Kirschwein zu vergären. Die Sherry Hefe  oder Portweintrockenhefe aus dem Hause Kitzinger finden Sie selbstverständlich auch bei uns.

 

(Quelle: Spektrum, Fachartikel aus der British Journal of Sports Medicine 10.1136/bjsm.2005.025429)
 (http://www.begerow.com)

Kirschentkerner im Praxistest Freitag, 15. Juli 2011

Langsam wird nun richtig Sommer und damit kommt auch die leckere Obstzeit. Wir wollten mal prüfen mit welchem Entkerner am besten Kirschen essen ist. Am Start waren dabei der handliche KERNEX, und der manuelle Kirschentkerner mit Tischklammer von Westmark.

Kernex überzeugt auf jeden Fall mit dem günstigen Preis von 6,99€, locht jede Kirsche sauber und sprizt auch nicht allzu viel rum (vom Saftgehalt der Frucht abhängig). Allerdings muss man jede Kirsche einzeln einlegen, und verlangt somit etwas Zeit und Geduld.

Der manuelle Kirschentkerner von Westmark kann man direkt am Tisch mit Saugnoppfunktion anbringen und hält dabei sicher alles aus. Das Aufbauen an sich funktioniert auch wunderbar, man muss nur den Hebel eindrehen und die beiden Boxen ineinanderstecken. Oben legt man alle Kirschen rein. Mit der Stechfunktion rollt dann eine Kirsche nach der anderen auf den Teller, die Kerne landen in der Box. Hat man einmal den Dreh raus, geht die Arbeit ganz fix von der Hand. Preis-/Leistungsverhältnis ist mit 15,99€ einwandfrei. Empfehlenswert!

SOLO Rasenmäheraktion alt gegen NEU Montag, 06. Juni 2011

In der Zeit vom 01.06. bis 30.06.2011 will Ihnen Solo die Trennung von Ihrem alten Rasenmäher ein wenig erleichtern und bietet allen die lukrative Rücknahme ihres alten Rasenmähers beim Kauf eines neuen Solo Rasenmähers der Baureihe 546 und 550.

Wir finden besonders die beiden Modell mit Radantrieb 550 R und 546 R interessant. Die gebotene Rückkaufprämie von 150 Euro bzw.  190 Euro sollte dem interessierten Nebenerwerbswinzer ein Blick wert sein.

Bitte nehmen Sie mit unseren Mitarbeitern bei Fragen zur Rückkaufaktion von Solo per Telefon unter 0351 / 48 28 980 und Mail info@weinbau24.de Kontakt auf.

Selbstverständlich kümmern wir uns auch um Ihre Solo Geräte und stellen Ihnen die nötigen original Solo Ersatzteile auf Anfrage zur Verfügung. Helfen Sie Ihren Geräten und Maschinen mit ein paar kleinen Wartungspunkten und folgenden Hinweisen zum Saisonauftakt und für eine lange Nützungszeit.

1. Ölstand:

– Ölstand: Überprüfen Sie regelmäßig den Ölstand.
– Öl bis zur Markierung auf dem Ölmeßstab nachfüllen.
ACHTUNG! BITTE NIE ÜBERFÜLLEN!
– Verwenden Sie SOLO Spezial Rasenmäher Öl.
– Den ersten Ölwechsel führen Sie am besten nach 5 Betriebsstunden durch,
dann nach je 50 Betriebsstunden oder am Beginn jeder Saison.

2. Luftfilter

– Ersetzen Sie den Luftfilter mindestens einmal je Saison mit Originalteilen.
– Wenn Sie in einer Umgebung mit viel Staub arbeiten, wechseln Sie die
Luftfilter öfter aus.
– Zur Gewährleistung einer optimalen Leistung und zum maximalen Schutz Ihres
Motors verwenden Sie ausschließlich Original Luftfilter.

3. Benzin

– Benutzen Sie sauberes, frisches, bleifreies Benzin.
– Vermischen Sie das Benzin nicht mit Öl (bei 4-Takt-Motoren).
– Benutzen Sie den Kraftstoff innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf.

4. Wiederinbetriebnahme im Frühling

– Lesen Sie die Gebrauchsanleitung wieder durch.
– Ist das Mähmesser noch scharf? Nachschleifen des Messers für einen exakten
Grasschnitt ist Sache des Fachmannes in Ihrer Servicewerkstatt!
– Befüllen Sie den Motor mit Öl von hoher Qualität
(SOLO Spezial Rasenmäher Öl)  und mit Zusatzmittel zur Verhütung der
Ölschlammabsonderung mit der Kennzeichnung „For Service SE, SF, SG“, wie
zum Beispiel das Briggs & Stratton SAE 30 Öl (mit „Garantiezertifikat“).
– Verwenden Sie nur sauberes, frisches Benzin – Benzin zerfällt nach
längerer Standzeit
– Verfügt Ihr Rasenmäher über einen Elektrostarter muss natürlich eine voll
geladene Batterie als Kraftquelle zur Verfügung stehen.