Weinbau24 – Bestellvorgang Freitag, 27. Juli 2012

Aufgrund einer gesetzlichen Änderungen mussten wir den Bestellablauf in unseren Shops leicht ändern. Dies betrifft in erster Linie die letzte Seite Ihres Bestellvorgangs. Hier mussten verschiedene Elemente umplatziert und hervorgehoben werden. Damit sie auch mit dem neuen Bestellvorgang bestens zurecht kommen, haben wir hier eine kleine Anleitung zusammengestellt.

Sie legen wie gewohnt all Ihre gewünschten Produkte in den Warenkorb. Um nun die Bestellung einzuleiten klicken Sie oben auf „Warenkorb“ und anschließend auf „zur Kasse“

 

So gelangen Sie in den Warenkorb in dem alle Ihre Produkte nochmals aufgelistet sind. Mit einem weiteren Klick auf „zur Kasse“ unter der Liste gelangen sie zu nächsten Schritt.


Nach dem Sie Ihre Adresse ausgewählt haben, können Sie in das Textfeld Kommentare bzw. Wünsche zu Ihrer Bestellung an uns schreiben. Ist dies alles erfolgt, klicken Sie bitte auf „weiter“.

In diesem Schritt müssen Sie einen Versandpartner auswählen. Auch hier gelangen Sie mit einem Klick auf „weiter“ zum nächsten Schritt.

Hier wählen Sie durch einen Klick Ihre gewünschte Zahlungsmethode und gelangen automatisch weiter zum letzten Schritt.

 

Dies ist der letzte Schritt. Hier finden Sie nun eine Zusammenfassung Ihrer kompletten Bestellung. Wenn Sie einen Fehler entdecken, können Sie oben die einzelnen Schritte direkt anwählen und Änderungen vornehmen. Sie können auch unten auf „ändern“ klicken, um zum ersten Schritt zurück zukehren. Wenn keine Fehler in der Bestellung sind, müssen Sie die AGB und die Widerrufsbelehrung akzeptieren und auf „zahlungspflichtig bestellen“ klicken. Damit wird die Bestellung in unser System aufgenommen und schnellstmöglich bearbeitet.

KIESEL Kellereitechnik bei Weinbau24.de Mittwoch, 25. Juli 2012

Wir freuen uns, dass wir in Zukunft die Firma G.A. Kiesel GmbH im MDR Gebiet vertreten dürfen. Die weithin geschätzte Kellertechnik der Heilbronner Produktionsfirma wird vielen Winzern und Weinerzeugern nicht unbekannt sein. Im Bereich der Kellertechnik sind wir nun in der Lage für Ihre Anfragen und Wünsche KIESEL Rohrleitungen, Pumpen, Rührgeräte, Reinigungstechnik, Flotationsklärung, Umkehrosmose, Wärmetechnik und Armaturen anzubieten.  Besonders das breite Angebot von KIESEL für jede Betriebsgröße, angefangen vom selbstständigen Winzer bis hin zu großen Genossenschaftskellereien, hat uns überzeugt, mit den guten Produkten von KIESEL die passenden Antworten auf Ihre Herausforderungen im Keller geben können.

Einige KIESEL Produkte werden Sie zur Information in den nächsten Wochen auch auf unserer Gewerbekundenseite  http://profi.weinbau24.de nachlesen können. Selbstverständlich möchten wir aber mit Ihnen ins Gespräch kommen und das passende Gerät für Ihren Keller und Ihr Vorhaben mit Ihnen auswählen.

http://kiesel-online.de/img/kellereitechnik/exzenterschneckenpumpe_sp12m.jpg

 

Ein kurzer Überblick auf die Schwerpunkte in der Zusammenarbeit mit KIESEL möchten wir aber  dennoch schon heute geben. Die Exzenterschneckenpumpen haben sich in den letzten Jahrzehnten in den Weinkellern  bzw. in der gesamten  Getränkeindustrie durchgesetzt und zählen heute wohl zu den am häufigsten eingesetzten Verdrängerpumpen. Neben der schonenden Behandlung von Most, Maische und Wein, einem nahezu pulsationsfreien und regulierbaren Förderstrom, ist sicher auch die Fähigkeit des Selbstansaugens ein Vorteil der Exzenterschneckenpumpe gegenüber anderen Techniken. Aber vorallem die universelle Einsatzmöglichkeit im Weinkeller, d.h. die Möglichkeit fast alle Medien zu fördern, egal ob flüssig oder hochviskos hat wohl den Siegeszug dieser Pumpenart begründet.

KIESEL Exzenterschneckenpumpen haben sich neben diesem allgemeinen Trend durch hohe Qualitätsanforderungen an sich selbst und Ihre Produkte als besonders geeignet für die Getränkeindustrie entwicklt. So ist der Pumpenhersteller KIESEL zertifiziert nach EN ISO 9001. Jede Pumpe unterliegt einer Endprüfung mit Prüfprotokollen. Die Ausführung aller KIESEL Produkte entspricht der CE-Norm und wird durch eine Konformitätsbescheinigung bei jeder Pumpe bestätigt.  Zudem garantiert die Firma G.A KIESEL  einen Ersatzteildienst innerhalb von 24 Stunden und den Erhalt der wichtigsten Ersatzteile für 15 Jahre.

Gute Gründe für den Kauf einer KIESEL Exzenterschneckenpumpe und für Weinbau24.de mit der Zusammenarbeit mit KIESEL zu beginnen.

KIESEL bietet für Ihre Anforderungen und für die Weinerstellung die Pumpen in den Baureihen M, B, FT, FTF und TP an. Für einen stationären Einbau können wir die Pumpen mit Flanschanschlüssen und Edelstahlgrundrahmen ausrüsten.

 

Pumpengrößen: SP 02 bis SP 30
Fördermenge: 10 ltr/h bis 200.000 ltr/h
Maximale Saughöhe: geodätisch bis 9 m WS
Maximale Druckhöhe: 6 bar einstufiger Stator, 12 bar zweistufiger Stator, 24 bar vierstufiger Stator
Maximale Temperatur: bis 145°C (Dämpfen mit Volldampf)

LÖWE Amboss Scheren bei obstbaushop.de Mittwoch, 25. Juli 2012

Die bewährten Modelle von LÖWE verbinden viele Obstbauer und Forsttechniker mit guten Schnitteigenschaften und robuster Langlebigkeit, besonders beim Einsatz im Obstbau, Gartenbau und im Forst sind die verschiedenen Scherenmodelle und die bewährte Ambosstechnik im Einsatz.

Die LÖWE Ambossscheren sind besonders robust und dadurch bei allen Gehölzen einsetzbar. Die verschiedenen Ausführungen bieten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche im Wein-, Obst- und Gartenbau ideale Bedingungen für schnelle und effektive Schnittarbeiten.

Überzeugen sie sich selbst und greifen Sie auf die gute Qualität von LÖWE zurück. Selbstverständlich werden alle LÖWE Scheren in Deutschland gefertigt.

LÖWE 1.109 mit RollgriffLÖWE 2.107 mit ergonomischer GriffformLÖWE 5.104 Standard-GriffformLÖWE 7.107 Amboss-Technik mit Bypass-Geometrie

Alle Ast-, Baum und weitere Ambossscheren aus dem Hause LÖWE erhalten Sie in unserem Obstbaushop.de oder auf Anfrage unter 0351 / 48 28 98 0. Selbstverständlich führen wir auch alle Ersatzteile für die verschiedenen LÖWE-Serien.

 

 

Änderung der Fruchtsaftverordnung veröffentlicht – FrSaftErfrischGetrV Donnerstag, 12. Juli 2012

Die Zweite Verordnung zur Änderung der Fruchtsaftverordnung und anderer lebensmittelrechtlicher Vorschriften ist im Bundesgesetzblatt (BGBl I Nr. 23 vom 31.5.2012, S. 1201) veröffentlicht worden. Sie trat am 1. Juni 2012 in Kraft. Durch die Änderungsverordnung werden nun Fruchtsaft, einige ähnliche Erzeugnisse, Fruchtnektare und koffeinhaltige Erfrischungsgetränke gemeinsam in einer Verordnung geregelt. § 4 enthält eine Begriffsbestimmung für koffeinhaltige Erfrischungsgetränke. Zudem werden für bestimmte Stoffe (u. a. Koffein, Taurin) Höchstmengen in koffeinhaltigen Erfrischungsgetränken und Energy Drinks festgelegt. Das in Verkehr bringen derartiger Erzeugnisse war bisher ausschließlich im Rahmen von Allgemeinverfügungen nach § 54 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuchs (LFGB) und Ausnahmegenehmigungen nach § 68 LFGB möglich.

Mit der nunmehr veröffentlichten Regelung entfällt für die betroffenen Unternehmen die Notwendigkeit im Falle der Absicht, entsprechende Erzeugnisse in Deutschland herzustellen oder in den Verkehr zu bringen, insbesondere Anträge nach § 68 LFGB einzureichen. Zudem werden Vorschriften zur Kennzeichnung des Koffeingehaltes bei Fertigpackungen, aber auch bei loser Abgabe bzw. Abgabe in Gaststätten und in der Gemeinschaftsverpflegung erlassen. Gleichzeitig wird die Verordnung über koffeinhaltige Erfrischungsgetränke aufgehoben.

http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/frsaftv_2004/gesamt.pdf

http://www.begerow.com/index.php?id=746

Pflanzenstärkungsmittel – ökologische Alternativen Donnerstag, 12. Juli 2012

Der Pflanzenschutzmittelmarkt wird jedes Jahr größer und unübersichtlicher. Viele kleine Verpackungsgrößen verschwinden zu günsten größerer Gebinde vom Markt. Aber auch neue Produkte erweitern beinahe jedes Jahr den Pflanzenschutzmarkt.

Auf Anfrage eine Kunden haben wir uns aber dennoch entschieden weitere Produkte in unseren Shop auf zu nehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf sogenannten Pflanzenstärkungsmittel, die sind im Gegensatz zu gängigen Pflanzenschutzmitteln nicht gegen berstimmte Krankheiten oder bioplogische Feinde richten, sondern die Pflanze in der Gesamtheit unterstützten und so zum Teil direkt bzw. indirekt gegen Pilze und Insekten wirken.  An Hand von Frutogard®   möchten wir daher die  Wirkung solcher Mittel vorstellen.  Frutogard®  setzt auf die Veränderungen im Stoffwechsel der Rebe und verstärkt die pflanzeneigene Abwehrbereitschaft gegenüber Schaderregern, hier besonders gegenüber den Ursachen der Peronospora. Wichtig bei der Anwendung ist immer der präventive – vorbeugende Einsatz. Denn nur der gezielte Aufbau der Abwehrkräfte in der Rebe bietet einen nachhaltigen Schutz  vor einer Infektion.

Neben Frutogard®  können wir Ihnen alle Produkte aus dem Segment der Pflanzenstärkung anbieten. Rufen sie uns einfach zum Thema an oder senden sie uns eine Mail mit Ihre Anfrage. Unsere Fachberater stellen sich gern Ihren Fragen und Anfragen.

Sicherheitsdatenblatt: frutogard_d_sdb

Herstellerinformationen: frutogard_weinbau_infoblatt

Die passende Begrünung für Weinberg und Rebanlagen Donnerstag, 21. Juni 2012

In vielen Fällen sind Gräser dirkete Konkurrenten im Ringen um Nährstoffe und Humus. Besonders die Verdichtung der oberen Bodenschicht (5–10 cm) durch starke Wurzlschichten verhindert eine optimale Weiterleitung von Wasser und Nährstoffen zu den unteren Bodenschichten und damit zur Rebwurzel. Da in den für die Rebe entscheidenden Bodenhorizont – der mittleren und unteren Bodenschicht – kaum Biomasse vorhanden ist und naturgemäß nur geringe mikrobielle Bodenaktivität ablaufen, wird die Rebe mit schlechterer Bodenlüftung und -durchmischung zusetzlich belastet. Die Folgen einer sinkenden Nährstoffaufnahme geht dann oft mit einem sinkenden Ertrag einher und kann sogar mit einer höheren Anfälligkeit gegenüber Rebkrankheiten zu großen Schäden in der Rebanlage führen.

In Versuchen konnte bestätigt werden, dass eine ausschließliche Begrünung mit ausdauernden Gräsern negative Auswirkungen auf die für den Weinbau wichtigen Parameter hat: bereits im 3. Standjahr ist der Stickstoffgehalt des Bodens niedriger und der Blütenansatz der Reben schon deutlich geringer, als bei anderen Bodenpflegeformen. Auch Wasserstress ist in trockenen Jahren deutlich zu erkennen.
Aber ohne Gräser geht es nicht. Ohne das starke Wurzelwerk und die Narbe der Gräser ist der Bewuchs nicht in der Lage einem Schlepper den nötigen Halt zu geben bzw. den Druck auf den Boden abzudämpfen. Erst durch die perfekte Kombination verschiedener Komponenten entsteht ein perfekter Pflanzenbestand.

 

WBM 7010
Mehrjährige Weinbergbegrünung mit Kräutern


Die tiefwurzelnde Mischungskomponenten von Planterra erschließen im Gegensatz dazu gerade die unteren Bodenschichten. Die Zusammensetzung von Wiesenrispe, Dt. Weidelgras, Gelbklee, Weißklee, Esparsette, Luzerne, Hornschotenklee, Sommerraps sowie Wiesenschwingel, Knaulgras, Ölrettich, Buchweizen, Spitzwegerich, Futtermalve, Wilde Möhre, Wegwarte, Wiesenknopf, Schafgarbe offnen den Boden und bahnen Nährstoffen und Wasser den Weg in die tiefer gelegenen Bodenschichten und damit zur Rebwurzeln. Die Mischung von Planterra wirkt der von Gräsern dominierten Begrünungen und dem damit verbundenen geringeren Humusaufbau wirkungsvoll entgegen und limitiert die Speicherfährigkeit von Nährstoffen und Wasser zu Gunsten der Weinreben.

Anhörung vor dem Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz – Thema Pflanzrechteregelung Freitag, 15. Juni 2012

In einer öffentlichen Anhörung des Agrarausschusses zum Thema Weingesetz-Reform und Auswirkungen auf die deutsche Weinwirtschaft hatte Anfang Mai auch der Bundesverband die Möglichkeit, seine Positionen darzulegen. Dabei ging es neben den bevorstehenden Neuerungen im Weingesetz auch um Fragen der Pflanzrechteregelung („Anbaustopp“), das neue Bezeichnungsrecht und die Steillagen.

Hilfe zur Selbsthilfe ist notwendig, wenn auch in Zukunft Wein auf Steillagen in Deutschland angebaut werden soll, erläuterte Prof. Dr. Dieter Hoffmann von der Forschungsanstalt Geisenheim. Der zum Beispiel aus touristischen Gründen von vielen gewünschte Erhalt der Steillagen könne nur noch durch politische und finanzielle Unterstützung im internationalen Wettbewerb unter Berücksichtigung der Produktionskosten bestehen, die auf großen ebenen Anbauflächen viel günstiger seien als in Hanglagen. „Wenn wir nur Kleinstbetriebe erhalten wollen, sind wir naiv“, sagt Hoffmann mit Blick auf den Strukturwandel der vergangenen 40 Jahre. Die Begrenzung der Anbauflächen für Weinreben würden unrentable Standorte nicht rentabel machen. Deshalb forderte der Wissenschaftler mehr Flexibilität für die Weinwirtschaft. Doch gerade die Frage danach, wie viel Flexibilität der Weinmarkt und die Produzenten vertragen, war ein wesentlicher Punkt der Auseinandersetzung unter den eingeladenen Sachverständigen.

Johannes Hübinger, Vorsitzender des Bundesverbandes der Deutschen Weinkellereien und des Weinfachhandels zeigte auf, dass es in Deutschland im Wesentlichen nur die Direktvermarktung und den Verkauf über Lebensmittelmärkte gebe. Weil der Weinmarkt ein „sehr preissensibler Markt ist“, sei es aber wichtig für die Weinanbaubetriebe, dass „alle Preisklassen bedient werden können“. Steffen Christmann, Vorsitzender des VDP, forderte ein Regionalweinkonzept und damit verbunden ein System, dass für den Konsumenten alle Herkunftsstufen erkennbar macht. Hübinger wies darauf hin, dass es einen Markt für geschützte geographische Markenweine neben Weinen aus sogenannten Großlagen geben würde.

Dieter Hoffmann warnte, dass die Weinproduzenten aufgrund des sehr fragmentierten Weinmarktes in Deutschland „unterschiedlichen Spielregeln“ unterliegen. „Wir verzeichnen eine deutliche Trennung in Massenmarkt und Premiummarkt.“ Und der Luxusmarkt funktioniere hervorragend. Insofern seien in diesem Segment keine Regelungen erforderlich. Die Politik müsse deshalb darauf achten, was durch gesetzliche Regeln überhaupt gesteuert werden sollte. Mit der derzeit praktizierten Mengensteuerung durch das sogenannte Pflanzrechtsystem und auch durch die geltende Hektarertragsregelung unterliege der Weinanbau zwei komplizierten Systemen. „Das Pflanzrecht ist ein bürokratischer Moloch, denn wo die Rechte viel kosten, wird viel gepflanzt und wo sie nicht viel kosten, brauchen wir sie nicht“, so der Wissenschaftler. Junge Winzer hätten in beiden Systemen das Nachsehen, weil sie darin nur schwer wettbewerbsfähige Betriebe etablieren könnten. Aus diesem Grund plädierte er für die Aufhebung der Begrenzung der Anbauflächen und Produktionsmengen.

Johannes Hübinger unterstützte die Forderungen, denn das Pflanzrechtesystem und die Hektarertragsmengenregelung seien zu restriktiv und reduzierten die Wettbewerbsstärke. „Die geschürte Angst vor der Erweiterung der Flächen ist unbegründet“, meinte er, weil Deutschland in Europa nur ein kleines Produktionsland sei und „niemand seine Produktion erweitert, wenn er nicht zusätzliche Lieferverträge hat, oder glaubt, diese Mengen nicht absetzen zu können“. Der Weinkonsum in der Welt steigt, der Bedarf wird aber nicht gedeckt, unterstrich er die Chancen.

In den Augen Dieter Weidmanns vom Deutschen Raiffeisenverband gingen diese Forderungen zu weit. Weidmann trat für die Beibehaltung des Pflanzrechtsystems ein, „denn es ist ein erneuter Rückfall in die Überschussproduktion zu befürchten“. Vor der „totalen Liberalisierung“ warnte auch Rudolf Nickenig vom Deutschen Weinbauverband.

(Quelle: Wein-aktuell gefunden bei http://www.begerow.com/?id=724)

Rückrufaktion von Folpethaltigen Produkte II Freitag, 15. Juni 2012

Forum Star / Firma BASF
Die Anwendung folgender Chargen ist freigegeben:

Alle anderen Chargen sind noch nicht analysiert und sollten noch nicht verwendet werden.

Fantic F / Firma Stähler und Galactico / Firma Du Pont
Zu diesen Präparaten liegen uns noch keine Informationen vor. Von einer Anwendung ist daher zunächst abzusehen.

Zur generellen Information über die Anwendung:
Chargen mit überhöhtem Gehalt, auch angebrochene Packungen, werden vom Lieferanten umgetauscht. Eine Gesundheitsgefahr durch die Captanverunreinigung besteht nicht.
Eine Überschreitung der Rückstandshöchstmengen ist unwahrscheinlich. Eine Anwendung hat dennoch zu unterbleiben.

 

Bewerbung zum Ehrenamt als Sächsische Weinhoheit Freitag, 15. Juni 2012

Werden Sie das neue Gesicht des Sachsenweines! Wir suchen eine Weinbotschafterin für das nächste Amtsjahr.

Neue Weinkönigin gesuchtUnvergessliche Erlebnisse eingehen; Spaß und Freude haben; Weinfachwissen erweitern; Kontakte knüpfen in der Weinwelt, Politik und Wirtschaft; Freundschaften knüpfen, Herausforderungen bewältigen; Kommunikationsvermögen erhöhen, Selbstbewusstsein steigern, Reisen und den eigenen Horizont erweitern… All dies bietet das Amt der Sächsischen Weinkönigin!

Zu den „Regierungsaufgaben“ gehören u.a. vielfältige Repräsentationsaufgaben mit mehr als 100 Terminen pro Jahr, die Eröffnung von Weinfesten und Messen sowie Gespräche mit Vertretern von Presse, Rundfunk und Fernsehen.

Während der Zeit der Regentschaft steht ihr ein eigener Weinberg mit ca. 2500 qm Rebfläche zur Verfügung. Der hier geerntete Wein, ein Riesling, wird zu Repräsentationszwecken verwendet und erhält durch die jeweils verarbeitende Kelterei immer eine andere spezifische Note.

Die Position der Sächsischen Weinkönigin ist ein Ehrenamt. Jedoch unterstützen zahlreiche Sponsoren die Weinhoheiten mit Sachleistungen, wie z.B. ein eigenes Dienstauto mit Tankkarte für die Weinkönigin, Krone mit Collier, Kelch aus Bleikristall, Styling, Kleidung, kulinarische Genüsse und vieles mehr.

 

Wer kann Sächsische Weinkönigin werden?

Voraussetzung für die Wahl zur Sächsischen Weinkönigin sind Freude am Wein, Kenntnisse über das Sächsische Weinanbaugebiet und ein direkter persönlicher Bezug zum sächsischen Wein. Die künftige Königin muss außerdem mindestens 18 Jahre alt sein, ihren derzeitigen Wohnsitz im Weinanbaugebiet Sachsen haben und einen Führerschein besitzen. Sie kann verheiratet sein und Kinder haben.
Neue Weinkoenigin gesucht_RückseiteBewerbungsunterlagen

Weinfreundinnen, welche sich der Wahl zur Sächsischen Weinkönigin stellen wollen, können sich ganz unkompliziert mit dem Weinbauverband Sachsen e.V. in Verbindung setzen.

Sind Sie noch unentschlossen und unsicher? Kontaktieren Sie uns! Wir vereinbaren einen Informationstermin und erläutern Ihnen was sich im Detail hinter dem Amt verbirgt und stehen selbstverständlich für all Ihre Fragen zur Verfügung.

Es wird eine schriftliche Bewerbung mit Anschreiben und Fotos verlangt. Außerdem ist dieser Steckbrief bitte ausgefüllt anzuhängen.

Weinbauverband Sachsen e.V.
Vorstandsvorsitzender Dr. Bernd Kastler
Geschäftsführer Enrico Friedland
Fabrikstraße 16
01662 Meißen

Der Arbeitgeber

Aufgrund der vielfältigen Termine wird auch um ein Einverständnis des Arbeitgeber gebeten. Sehr gern sind wir hierbei zu einem Informationsgespräch bereit und unterstützen Sie wo wir können!

Einige Vorteile für den Arbeitgeber:

  • Werbung und PR für`s eigene Unternehmen
  • Arbeitgeber zeigt Verbundenheit zur Region
  • Einbindung bei eigenen Veranstaltungen
  • Fachfrau in ständiger Weiterbildung (Fach- und Sozialkompetenz)
  • Netzwerk kann genutzt werden
  • Weinhoheit kann als Vermittlerin auftreten

 

Wahl und Krönung der neuen Sächsischen Weinkönigin

Die Wahl zur Sächsischen Weinkönigin findet jedes Jahr jeweils Anfang November statt.

Weinbauverband Sachsen e.V.
Fabrikstraße 16
01662 Meißen
Tel 0 35 21 – 76 35 30
Fax 0 35 21 – 76 35 40
Email: info@weinbauverband-sachsen.de

Weinbau24 Eröffnungsfeier Montag, 11. Juni 2012

Am  Freitag war es nun soweit, unsere offizielle Eröffnungsfeier in den neuen Räumen in Dresden Übigau wurde mit Wein und ein paar kleinen Häppchen gefeiert. Nun haben wir für Sie neben dem neuen Verkaufsraum und Ausstellungsfläche viele Artikel gleich zum Mitnehmen vor Ort. Zudem nimmt unsere Zusammenarbeit mit der Firma Land- und Kfz-Technik Barnitz GmbH erste konkrete Formen an, dies konnten die Besucher am Freitag in Form eines FENDT Weinbergsschleppers, NIKO Weinbergsraupe und vielen STIHL Produkten sehen.

Nutzen sie also in Zukunft unsere vergrößerte Lagerkapazität, das erweitere Angebot und natürlich unseren individuelle Service und die Beratung vor Ort.  Ein herzlicher Dank an Herrn Thielemann von FELCO für die Präsentation der neuen FELCO 820 und an Herrn Kanzler von Erbslöh Geisenheim für den interessanten Vortrag zur Mostprävention. Wir danken allen Gästen für ihren Besuch und möchten uns besonders bei der sächsischen Weinkönigin Franziska Spiegelberg für ihren Eröffnungsbesuch bei uns bedanken.