Weinreben pflanzen – Rebschule Freytag Freitag, 13. März 2015

Die Pflanzsaison steht vor der Tür und wir haben ein Video der Rebschule Freytag für Sie auch auf unserer Seite eingebettet, um erste Frage zur Pflanzung von Weinreben zu beantworten. Selbstverständlich stehen wir Ihnen dazu auch per Telefon oder per Mail für weitere Fragen und natürlich für Ihre Bestellung zur Verfügung.

Weitere Angebote zu Reben und Weinbauartikeln finden sie unter http://weinbau24.de und http://profi.weinbau24.de.

Auch für Weingüter und Weinerzeuger sind wir die richtige Adresse, wenn es um Weinbau und Weinkeller geht, fordern Sie Ihr Angebot für Ihr Vorhaben bei uns an und lassen sie sich mit guten Preisen und besten Service überzeugen.

Mitteldeutscher Weinbautag Weinbauverbandes Saale-Unstrut e.V Donnerstag, 29. Januar 2015

Auch in diesem Jahr lädt der Weinbauverband Saale Unstrut zum Rückblick auf das vergangene Jahr ins Freyburger Schützenhaus ein. Am Samstag, 31. Januar 2015, ab 9 Uhr sind alle Mitglieder des Weinbauverbands herzlich zur Auswertung geladen. Die Staatssekretärin des Ministeriums für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Anne-Marie Keding und der Landrat Götz Ulrich werden als Ehrengäste erwartet. In diesem Rahmen wird der Weinbaupräsident Siegfried Boy eine schöne Tradition auch in diesem Jahr fortführen können und würdigt nunmehr zum 9. Mal die erfolgreichsten Winzerlehrlinge von Saale und Unstrut. Denn auch in diesem Jahr sind alle geprüften Winzerlehrlinge mit einem Notendurchschnitt unter 2,0 erfolgreich ins Berufsleben gestartet und erhalten für ihre besonderen Leistungen während der Ausbildung zum Winzer eine kleine Auszeichnung vom Weinbauverband.

Ab 13 Uhr sind dann Interessierte und Weinfreunde herzlich eingeladen zum Mitteldeutschen Weinbautag zu kommen. Gleich zu Beginn des öffentlichen Teils des Weinbautages werden mit der Verleihung des alljährlichen Medienpreis des Verbandes herausragende Verlagshäuser, Printmedien oder Journalisten für ihr Engagement für die Saale-Unstrut Weinregion ausgezeichnet. Die Winzer und Weinerzeuger des Anbaugebiets Saale Unstrut schätzen die regionale und überregionale redaktionelle Berichterstattung besonders weil die Größe des Anbaugebiets keine großflächige Bewerbung ermöglicht. Die Ehrung soll gerade für diese Medienvertreter eine Auszeichnung sein, die den Bekanntheitsgrad der reizvollen und einzigartigen Weinkulturlandschaft an Saale-Unstrut mit ihren Berichten fördern.

Im Anschluss stehen drei interessante Fachvorträge zu aktuellen Themen aus dem Weinbau auf dem Programm.

 

–   Kirschessigfliege 2014: Biologie, Schadbilder und Bekämpfungsansätze

–   Raupenmechanisierungssystem – Die Lösung für den Steillagenweinbau?

–  Top Weißweine durch gesunde Trauben – Neue fäulnisfeste Klone aus Geisenheim bei Ruländer, Chardonnay & Müller-Thurgau

http://weinbauverband-saale-unstrut.de/pdf/de/Tagesordnung_MWT_2015_aktuell.pdf

 

Gärkühlung, Most- und Maischekühlung Mittwoch, 23. Juli 2014

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Wir freuen uns, das wir die Firma fp sensor systems und einige ihrer innovativen Produkte neu in unser Sortiment aufnehmen konnten. Mit über 15 Jahren Erfahrung ist fp sensor systems ein erfahrener Hersteller von Anlagen zur Gärkühlung, Most- und Maischekühlung, Regelungs- und Steuerungstechnik verschiedener Weinbereitungsprozesse
und Energieoptimierung von thermischen Prozessen bei der Weinbereitung

Ganz aktuell   ist ein neuer Technikkatalog von fp sensor systems bei uns eingetroffen. Viele neue Produkte und Weiterentwicklungen stehen Ihnen für die verschiedenen Prozessen bei der Weinbereitung zur Verfügung.

Auf einige neue Produkte sei an dieser Stelle gleich hingeweisen. In der nächsten Zeit folgen weitere Details und Produktvorstellungen.

Neue Kühlmaschinenreihe WBA mit wahlweise offenem oder geschlossenem Wasserkreis
Neue Tauchschafthülse für die Zapflochklappe – die mobile Lösung
WineMaker’s Assistant Version 5.0 – neu und intuitiv
Neue innovative und kompakte Lüftungssteuerung dT100
Neue hocheffiziente und hygienische Raumluftkühler
Neues automatisches Luftbefeuchtungssystem für Barrique-Keller

Zwei kleine Kellerhilfen haben wir für Sie bereits in unser Shopsystem aufgenommen. Zum einen den praktischen Edelstahl – Kühlschlauch Cooltube für alle Tanktypen ohne Kühlmantel und die Tankgärsteuerung CUBE-MV-TR

Sprechen Sie unsere Mitarbeiter in Dresden und Freyburg zum Thema Gärsteuerung oder Most- und Maischekühlung an. wir sind jeden Werktag von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr unter der 0351 / 48 28 980 bzw unter info@weinbau24.de für Ihre Fragen zu erreichen.

Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei Fragen von Ersatzteilen, Reparatur und Service.

 

fp_logoLink:  Prospekt-Clip-Cube

Änderung Sachkundenachweis bzw. Fortbildungspflicht im Pflanzenschutz Montag, 20. Januar 2014

Mit der Änderung im Pflanzenschutzgesetz hat sich auch der entsprechende Nachweis für die Sachkunde geändert. Alle Personen, die gewerblich Pflanzenschutzmittel anwenden, abgeben oder zum Pflanzenschutz beraten, benötigen künftig auf der Grundlage des Pflanzenschutzgesetzes vom 14.02.2012 eine Sachkundenachweiskarte, d.h. einen aktuellen Sachkundenachweis– nicht älter als drei Jahre –

Zu dem Personenkreis der Anwender zählen neben den Landwirten, Winzern und Obstbauern auch Mitarbeiter der Kommunen, Hausmeister sowie alle Dienstleister, die Pflanzenschutzmittel ausbringen.

Wo und bis Wann kann ich eine Sachkundenachweiskarte beantragen

Die Sachkundenachweiskarte kann ab Januar 2014 bei der zuständigen Behörde beantragt werden.

Sachsen: Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) (Antrag)

Thüringen: Landwirtschaftsamt des jeweiligen Wohnortes (Antrag)

Sachsen-Anhalt: Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten (ALFF) (Antrag)

Zum Antrag sind zudem Nachweise über den anerkannten Berufsabschluss bzw. das Zeugnis über die Sachkundeprüfung in Kopie beizufügen.

Alle Winzer und Personen, die derzeit sachkundig sind, müssen bis Mitte 2015 den Antrag an die zuständige Behörde richten. Der Antrag mit den entsprechenden Nachweisen kann schriftlich oder elektronisch eingereicht werden. Bei der elektronischen Zusendung sind die Nachweise in lesbarer Form einzuscannen.  Das Antragsformular und die Übersicht zu den anerkannten Berufsabschlüssen für eine Sachkundenachweiskarte sind im Internet abrufbar.

Wenn kein Antrag bei der jeweilig zuständigen Behörde eingereicht wird, gilt die bisherige Sachkunde nur noch bis zum 26. November 2015.

Bitte beachten Sie, dass die Ausstellung der Sachkundenachweiskarte kostenpflichtig ist und je nach Bundesland und Person ca. 30 – 60 Euro kostet.
Regelmäßig Fortbildungen ab 2014

Alle Traubenerzeuger und Winzer – Sachkundigen – sind zudem verpflichtet, innerhalb eines Zeitraumes von drei Jahren an einer anerkannten Fortbildung teilzunehmen.

Bitte beachten Sie , dass alle Sachkundigen, die vor dem 14. Februar 2012 einen Sachkundenachweis inne hatten damit nur noch einen Sachkundennachweis bis zum 31. Dezember 2015 besitzen . Personen dagegen, die sich ab dem 14. Februar 2012 in einer Aus-, Fort- und Weiterbildung befanden bzw. befinden, beginnt der Zeitraum ab der erstmaligen Ausstellung der Sachkundenachweiskarte.

Sobald Fortbildungsveranstaltungen zur Pflanzenschutzsachkunde in Sachsen, Thüringen und Sachsen- Anhalt angeboten werden, informieren wir Sie an dieser Stelle

Weitere Infos erhalten Sie zudem bei den zuständigen Behörden der Länder.
Antragstelle Sachkundenachweiskarte Sachsen:

LfULG, Außenstelle Rötha
Frau Schuster (Tel.: 034206 / 589-15), Frau Groß-Ophoff (Tel.: 034206 / 589-51)
Johann-Sebastian-Bach-Platz 1, 04571 Rötha
Fax: 034206 / 589-60
E-Mail: Pflanzenschutzsachkunde.LfULG@smul.sachsen.de

Ansprechpartner LfULG Fortbildung:
Herr Prkno (Tel.: 0351 8928-3405)
E-Mail: ingolf.prkno@smul.sachsen.de
Antragstelle Sachkundenachweiskarte Thüring:

Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft

Referat Pflanzenschutz

Frau Gößner (Tel.: 036427 / 868 122),

Herr Götz (Leiter Referat Pflanzenschutz) (Tel.: 0361 / 55068 – 0

Apoldaer Straße 4, 07774 Dornburg-Camburg

Fax: 036427-22340

Mail: pflanzenschutz@tll.thueringen.de

Antragstelle Sachkundenachweiskarte Sachsen-Anhalt:

Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten (ALFF) Mitte
Sachgebiet Pflanzenschutz
Frau Müggenburg (Tel.: 03941 / 671 166), Frau Röhrig Tel.: (03941 / 671 167)

Große Ringstraße 20, 38820 Halberstadt

Fax: 03941/ 671 199

E-Mail: poststelle@hbs.alff.mlu.sachsen-anhalt.de

E-Mail: Irene.Mueggenburg@alff.mlu.sachsen-anhalt.de

E-Mail: Gudrun.Roehrig@alff.mlu.sachsen-anhalt.de

 

Übersicht

Fortbildung zur Erlangung der Sachkunde Pflanzenschutz gemäß § 9 Absatz 4 Pflanzenschutzgesetz:  Stand 20.01.2014

Widerruf bzw. Änderung der Anwendung von Basta Montag, 20. Januar 2014

Die EU / Bundesregierung hat für einige Gemüsekulturen die Anwendung des Herbizids Basta zum 13.11.2013 widerrufen. Eine Aufbrauchfrist besteht für diese Anwendungen nicht. Der Widerruf gilt auch für Mittel, die sich bereits beim Anwender befinden.

Zur Erläuterung für den Widerruf werden nicht auszuschließende Risiken für Säugetiere und Nichtzielarthropoden genannt. Die EU-Kommission hat zudem die Bestimmungen für den Wirkstoff Glufosinat (VO (EU) Nr. 365/2013) geändert. Danach dürfen glufosinathaltige Pflanzenschutzmittel nur noch für streifenweise oder punktuelle Anwendungen zugelassen werden und die Aufwandmenge darf max. 750 g Wirkstoff/ha je Behandlung bei max. 2 Behandlungen pro Jahr betragen. Die Bundesregierung hat deshalb einen max. Aufwand von 3,75 l/ha pro Behandlung sowie eine generelle Anwendung als Einzelpflanzen-, Reihen- oder Zwischenreihenbehandlung mit Spritzschirm bzw. Abschirmung festgelegt.

Entwicklungsstadium der Rebe mit dem Handy erkennen Freitag, 11. Mai 2012

http://apps.baydir.de/Styles/img/bay_dir_app_header_2.jpg

 

Unter http://apps.baydir.de, einer Seite des Bayer Konzerns,   findet der interessierte Winzer und Obstbauer eine Reihe kleiner Helfer für die Arbeit auf dem Weinberg oder in der Obstplantage.

Besonders interessant finde ich die Wetterapp und die BBCH Bestimmer App.

Die BBCH Bestimmer App ist sicher auch für so manchen Hobbywinzer mit entsprechenden Handy  eine sinnvolle Einrichtung.  Alles weitere ist recht gut auf der Bayer Seite erklärt.

EU-Vorschriften für ökologischen Wein Mittwoch, 07. März 2012

(Quelle: http://www.begerow.com/aktuelles/meldungen/neue_eu_vorschriften_fuer_oekologischen_wein_vereinbart.html)

Der Ständige Ausschuss für den ökologischen Landbau (SCOF) hat neue EU-Vorschriften für „ökologischen Wein“ vereinbart, die in Kürze im Amtsblatt veröffentlicht werden. Mit den neuen Bestimmungen, die ab der Ernte 2012 gelten werden, dürfen Bio-Weinbauern den Begriff „ökologischer Wein“ auf ihren Etiketten verwenden. Die Etiketten müssen außerdem mit dem EU-Bio-Logo und der Codenummer der Zertifizierungsstelle versehen sein. Auch die sonstigen Kennzeichnungsvorschriften für Wein müssen eingehalten werden. Zwar gibt es bereits Vorschriften für „Wein aus ökologischen/biologischen Trauben“, diese beziehen sich allerdings nicht auf das Weinbereitungsverfahren, d. h. das gesamte Verfahren von der Traube bis zum Wein. Der Weinsektor ist der einzig Verbleibende, der nicht vollständig von den EU Vorschriften über die Normen des ökologischen Landbaus gemäß Verordnung (EG)
Nr. 834/2007 erfasst wird.

Die neuen Vorschriften bieten den Vorteil einer verbesserten Transparenz und eines höheren Erkennungswerts für Verbraucher. Sie werden nicht nur die Lage auf dem Binnenmarkt vereinfachen, sondern auch die Stellung von ökologischen Weinen aus der EU auf internationaler Ebene stärken, da viele der anderen Weinerzeugerländer (Australien, Chile, Südafrika, USA) bereits Normen für ökologische Weine aufgestellt haben. Mit diesen neuen Rechtsvorschriften ist der ökologische Landbau in der EU nun lückenlos und alle landwirtschaftlichen Erzeugnisse werden abgedeckt. Mit den neuen Bestimmungen wird eine Untergruppe von önologischen Verfahren (Weinbereitungsverfahren) und Stoffen für ökologischen Wein festgelegt, die in der Verordnung (EG) Nr. 606/2009 über die gemeinsame Marktorganisation (GMO) für Wein bestimmt wurden. So werden beispielsweise weder Sorbinsäure noch die Entschwefelung erlaubt sein, und der Sulfitgehalt in ökologischem Wein muss mindestens 30-50 mg/l unter dem in herkömmlichem Wein liegen (abhängig vom Restzuckergehalt). Neben diesen spezifischen Vorgaben gelten auch die allgemeinen Vorschriften für die Weinbereitung gemäß der Verordnung über die GMO für Wein. Zusätzlich zu diesen Weinbereitungsverfahren muss „ökologischer Wein“ natürlich außerdem aus ökologischen Trauben hergestellt werden – wie in der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 festgelegt.

Hintergrund
Bisher gibt es keine Vorschriften oder Definition für „ökologischen Wein“ in der EU. Nur Trauben können als „ökologisch/biologisch“ zertifiziert werden, und ausschließlich der Vermerk „Wein aus ökologischen/biologischen Trauben“ ist derzeit erlaubt. Im Aktionsplan für ökologische Landwirtschaft aus dem Jahr 2004 verpflichtete sich die Kommission zur Festlegung von spezifischen Vorschriften für die ökologische landwirtschaftliche Erzeugung, einschließlich der Weinbereitung. In diesem Zusammenhang wurde das Forschungsprojekt „OrWine“ aus dem 6. Rahmenprogramm finanziert. Auf der Grundlage der Erkenntnisse aus dem Projekt wurden im Ständigen Ausschuss für den ökologischen Landbau im Juni 2009 erstmals Legislativvorschläge für die Definition von ökologischem Wein vorgelegt, blieben jedoch blockiert und wurden im Juni 2010 zurückgezogen. Die Arbeit wurde 2011 wieder aufgenommen und der Ausschuss gab am 8. Februar 2012 eine befürwortende Stellungnahme zu dem Entwurf ab.

 

Wesentliche Elemente der Vorschläge
Mit den neuen Vorschriften für die ökologische Weinbereitung wird eine technische Definition von ökologischem Wein eingeführt, die den ökologischen Zielen und Grundsätzen der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 des Rates über die ökologische/biologische Produktion entspricht. In der Verordnung werden für ökologischen Wein genehmigte önologische Techniken und Stoffe bestimmt. Dazu gehören der zulässige Höchstgehalt an Sulfit, der bei Rotwein auf 100 mg/l (150 mg/l bei herkömmlichem Wein) und bei Weiß-/Rosé-Wein auf 150 mg/l (200 mg/l bei herkömmlichem Wein) festgesetzt ist, wobei eine Abweichung von 30 mg/l zulässig ist, wenn der Restzuckergehalt über 2 g/l liegt.

(Quelle: EU-Pressemitteilung)

Fruchtsäfte nur noch ohne Zuckerzusatz Donnerstag, 09. Februar 2012

 

Das EU-Parlament hat neue Regelungen zur Etikettierung von Fruchtsäften und Nektar im Dezember 2011 verabschiedet. Der Begriff „Fruchtsaft“ darf ab jetzt nur noch für Getränkeprodukte verwendet werden, die keinen zugesetzten Zucker und keine Süßstoffe mehr enthalten..

Die Abgeordneten des EU-Parlament stimmten mehrheitlich für die Änderung der EU-Gesetzgebung zu Fruchtsäften. Die europäischen Abgeordneten folgten damit der Priorisierung des geänderten EU-Gesetzes für mehr und genauere Information für den Verbraucher. Die EU verbietet damit die Praxis Produkte mit Zuckerzusatz als Säfte zu verkauft. Ganz nebenbei hat die Gesetzgebung auch zu Sensibilisierung der Verbraucher beigetragen, bei der Wahl der Getränke kritisch mit dem Zusatz von Zucker oder Süßstoffen umzugehen.

(Quelle: http://www.begerow.com/aktuelles/meldungen/eu_fruchtsaft_richtlinie_verabschiedet.html)

Auswertung der AP Prüfung 2011 im Weinanbaugebiet Saale – Unstrut Dienstag, 31. Januar 2012

 

Auch bei der zurückliegenden AP Prüfung 2011 liegen die trockenen Weine (naturgemäß) im Anbaugebiet Saale/Unstrut wieder zahlenmäßig vorn. Aber auch ein paar besondere Tropfen  sind unter den geprüften Erzeugnissen. Neben den 1030 Qualitätsweine b.A., beispielsweise  1 Perlwein b. A. und 17 Sekt b.A.

Die angestellten Partien umfassten 3.766.563 Litern Wein, 3.199 Liter  Perlwein b.A. und 64.269 Sekt b.A.  Ein Drittel der Partien erscheinen unter der Angabe der Einzellage, weitere 14 % unter der Angabe der Großlage. Lediglich 43 % werden ohne geografische Angabe auf dem Markt erscheinen.

Aber auch bei dieser AP Prüfung mussten einige Weine auf die Zulassung vergeblich warten.  Die Ablehnungsquote nach Wiederspruch lag bei 3,5 Prozent (nach Anzahl der Anstellungen).

Ablehnungsgründe waren: Böckser, oxidativ, Muffton, unsauber in Geruch und Geschmack, UTA, mikrobiologisch unsauber, Medizinton, UHU-Ton, flüchtige Säure.

Bezogen auf die Weinart waren 707 Partien Weißweine (2.649.503 Liter), 235 Partien Rotweine (913.748 Liter) und 88 Partien Rose´/ Weißherbste / Rotlinge (203.312 Liter).

Quelle: vgl. Zeitung „Nachlese“ Ausgabe 1/2012 Seite 11

Weinbauberater – Sachbearbeiter Weinbau für das sächsische Weinland Dienstag, 03. Januar 2012

Der Weinbauverband Sachsen informiert auf seiner Seite zur Tätigkeit von Herr Frieder Tränkner. Herr Tränker ist seit 2006 im Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Gartenbau Großenhain und seit 2008 im Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie für die Aufgaben des Sachbearbeiters Weinbau zu ständig.

Er ist damit der  Ansprechpartner für die sächsischen Winzer und kümmert sich insbesondee um folgende Angelegenheiten:
– Änderungen und Neueintragungen in der Weinbaukartei, Rode- und
Wiederbepflanzungsmeldungen)
– Meldungen nach Weinrechts DVO (Ernte- u. Bestandsmeldung)
– Bearbeiten von Förderanträgen (investive einzelbetriebliche
Förderung, Umstrukturierung, Sanierung von Weinbergmauern)
– Weinbauliche Beratung (Pflanzenschutz, Düngung)

Gleichzeitig wirkt Herr Tränkner im Sachverständigenausschuss Weinbau im Rahmen von Genehmigungsverfahren für die Gewährung von Pflanzrechten mit.

Ansprechpartner: Herr Frieder Tränkner
Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Außenstelle Großenhain
Remonteplatz 2, 01558 Großenhain
Tel.: 03522-311 323
Internet: www.smul.sachsen.de/lfulg