WIC newsletter June 2011 Donnerstag, 30. Juni 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei der neustes Newsletter des Wine Information Councils (WIC) mit aktuellen wissenschaftlichen Informationen zu Wein, Genuss, Gesundheit und soziologischen Aspekten:

WIC_newsletter_June_2011
Diese Informationsplattform ist Bestandteil des „Wine in Moderation“
Programms, einer Initiative des europäischen Weinsektors. Ziel von WIC ist es, eine zentrale Weindatenbank zu entwickeln, um alle relevanten, wissenschaftlich fundierten Informationen für alle Interessenvertreter einfach zugänglich zu machen.

Beiträge, Anregungen und Kommentare sind jederzeit willkommen.

Freundliche Grüße,
Ihre Ursula Fradera
Wine Information Council Koordinator

X Praxisbeispiel für faules und unreifes Lesegut Mittwoch, 29. Juni 2011

Am 14.09.2010 haben wir unsere Produkte für die Weinherstellung hier bei uns im Blog zum ersten Mal vorgestellt. Wir hatten uns an der Verarbeitung von  100 kg Müller-Thurgau herangewagt und konnten nun am Freitag ca 60 Flaschen Müller Thurgau abfüllen. Auch für die Abfüllung haben wir natürlich nur Produkte aus unserem Shop verwendet.


Vinoferm Filter 11 l komplett
Vinoferm Filter 11 l komplett
2 Stück Vinoferm Filterscheiben 'fein' 2 Stück Vinoferm Filterscheiben ‚fein‘
Weinflasche Schlegel 'weißglas' Weinflasche Schlegel ‚weißglas‘
Standverkorker RP Standmodel 'rot' Standverkorker RP Standmodel ‚rot‘
Rotierender Abtropfständer Rotierender Abtropfständer
Campden 100g Campden 100g
Kunststoffkorken 38 mm Kunststoffkorken 38 mm
Pizza Pizza
Weingläser Weingläser
Schwefelgerät und Flaschenspüler Schwefelgerät und Flaschenspüler
Silikonschlauch Silikonschlauch
Hahn für Silikonschlauch 9/13 Hahn für Silikonschlauch 9/13

Ein Rückblick: Ende August 2010 hat der Krankheitsdruck und das sehr feuchte Wetter in den Bergen zu starken Pilzbefall geführt. In unserem Fall konnte auch ein Notlesetermin die zum Teil unreifen Trauben nicht vor der Vereinnahmung durch die Fäulnis retten. Wir haben aber dennoch einen Versuch gestartet das geschädigte Lesegut zu verarbeiten.

Die ca. 100 kg Meißner Müller Thurgau Trauben sind am 12.09.2010 im Spaargebirge gelesen wurden und per Hand von vielen befallenen Beeren getrennt wurden.  Der Oechslewert der Beeren war sehr heterogen und schwankte zwischen 65-80°Oe und die Säure lag bei 12-13 g/l.

Das Lesegut wurde mit 1g/10kg CAMPDEN – Kaliummetabisulfit und 6ml/10kg Zymex Liquid behandelt.  Nach dem Transport der Trauben in unser Lager begannen wir direkt mit der Verarbeitung zum Most.  Zum Schluss haben wir  50 g Granucol GE zu den ca. 55 Liter Most eingemischt.

Nach dem Abziehen, hatte  der Most naturgemäß viel Säure (13 g/l) und ein Gewicht von 65°Oe. Wir haben den Most in drei verschiedene Glasballons (2 – 20Liter ; 1- 15Liter Glasballons) umgefüllt und mit drei verschiedenen Hefen einen vergleichenden Ausbau begonnen.  Wir haben dazu zwei grundsätzlich verschiedene Hefen ausgewählt,  eine flüssige Hefe wyeast Weinhefe 4766 Cider (A) und eine Trockenhefe Kitzinger All Purpose (B).

Der “Rest” (C) wurde in einem 15l Glasballon mit einer Bioferm Trockenhefe Cool vergoren und sollte dann nach der Vergärung eventuell noch auf die beiden größeren Ballons verteilt werden. Da die Flüssighefe wyeast Weinhefe 4766 Cider bereits beim Gäransatz mit Nährsalzen versorgt wird haben wir den beiden Trockenhefen zum Start schon eine halbe Nährsalzgabe von 3 g/10l Vinoferm Nutrisal zugegeben um ähnliche Bedingungen zu schaffen. Alle drei Hefen haben fix ihre Arbeit aufgenommen.

Nachdem sie  im Durchschnitt schon um die 40°Oe lagen und die Gärung recht stark war, versuchten wir die Ballons zu kühlen indem wir sie in Eimer mit kaltem Wasser stellten.  So konnten wir die Gärung zumindest so reduzieren das sie nicht noch stärker wurde. Außerdem wurden alle drei Weine zu gleichen Teilen angereichert, um einen höheren Alkoholgehalt zu erziehlen.

Mitte September lagen die Weine um die 20°Oe und haben für den letzten Teil der Gärung noch einmal 3 g/10l Nährsalz Nutrisal bekommen um das Durchgären zu sichern. Durch die tägliche Kontrolle des Mostgewichtes mit dem Hydrometer verläuft die Gärung zwar zügig aber immer kontrolliert. Alle drei Weine müssen wegen der hohen Säure von 13 g/l nach der Gärung wahrscheinlich noch Entsäuert werden und sie später in der Geschmacksrichtung Trocken in Flaschen gefüllt zu können.

Am 20. September konnten  wir den ersten Abstich machen und so den größten Teil der schon abgesetzten Hefe entfernen. Um die Weine vor Oxidation zu schützen und biologische Aktivitäten möglichst zu unterbinden haben wir sie mit Campden gering geschwefelt. Außerdem haben wir die zwei 20l Glasballons mit dem Wein aus dem 15l Glasballon aufgefüllt um die Ballons spundvoll zu lagern. Der Rest aus dem 15l Glasballon wurde in einen 10l Glasballon gefüllt. Des weitern haben wir bei dem 10Litern eine Entsäuerung mit Vinoferm Desacid durchgeführt.

Diese hat leider nicht so geklappt, wie beabsichtigt.  Zwar haben wir die Säure von 13 g/l auf 9 g/l ohne Probleme senken können aber leider haben wir auch wie schon befürchtet den Wein “ausgezogen”. Das heißt er hat viel von seinen so schon geringem Aroma verloren. Aus diesem Grund versuchten wir trotz der geringen Schwefelgabe bei einem 20l Glasballon einen biologischen Säureabbau mit Vinoferm Malocid.

Mitte Oktober 2010: Nach dem ersten Abstich haben sich unsere Müller-Thurgauweine in den Glasballons gut geklärt. Also haben wir uns Gedanken über den weiteren Verlauf gemacht. Dazu haben wir aus allen drei Glasballons eine Probe mit der Weinpipette entnommen und verkostet.

Der Wein den wir mit der flüssigen Hefe wyeast Weinhefe 4766 Cider vergoren haben und einen biologischen Säureabbau versuchten ( der wegen der vorangegangenen Schwefelung nichts wurde) war ein fruchtiger, spritziger Wein mit einem dezenten Geruch und einer doch recht dominanten Säure.

Wein Nummer zwei wurde ausschließlich mit der Trockenhefe Kitzinger All Purpose vergoren und nicht entsäuert. Dieser Wein hatte den fruchtigsten Geruch von allen und lag in der Säure in einem ähnlichen Bereich wie der erste Wein.

Wein Nummer drei wurde mit der Trockenhefe Bioferm Cool vergoren und anschließend mit Vinoferm Desacid entsäuert. Er schmeckte nach der Entsäuerung sehr schwach. Zu unserer Freude hat er sich recht gut wieder entwickelt und wurde doch noch ein dezent fruchtiger Wein mit einer angenehm milden Säure.

Da wir eigentlich von Anfang an vor hatten nur einen Müller-Thurgau auszubauen, haben wir einen Vorversuch gemacht in dem alle Weine zu den vorhandenen Anteilen miteinander verschnitten wurden. Dieser Verschnitt hat uns so überzeugt das wir heute den Schritt gewagt haben und alle drei Weine in einem 50Liter Glasballon zusammengefüllt haben. Dieser Wein muss sich nun erneut klären und kann anschließend abgefüllt werden.

Schließlich haben wir am letzten Freitag den Müller-Thurgau abgefüllt. Sehen Sie selbst das Ergebnis:

Kirschweinrezept – Kitzinger Trockenhefe Portwein Dienstag, 28. Juni 2011

Zur Zeit sind die Süßkirschen in vielen Orten in Deutschland und wahrscheinlich auch in ganz Europa reif. Wir merken dies vorallem an der überdurchschnittlichen Bestellung an Hefenbestellungen für Obstweine. Besonders die Portweintrockenhefe von Kitzinger ist aktuell besonders begehrt und hat bei uns tatsächlich kurzfristig zum Lieferrückstand geführt. Wir erwarten in den kommenden Tagen die ersehnte Nachlieferung – alle Hefebestellungen werden noch in dieser Woche an alle wartenden Kunden versendet.

Bei der Süßkirschenverarbeitung können sie auch alternativ Burgund Trockenhefen verwenden. Wichtiger als die Hefensorte ist aber eine optimale Verarbeitung und vergärung der Süßkirschen.  Die süße Schwester der für die Weinherstellung bestens geeignete Sauerkirsche hat durch den höheren Pektingehalt und das etwas ungünstigere Frucht – Saft Verhältnis ein paar Hürden für die Weinherstellung, die aber mit ein paar Handgriffen leicht genommen werden können. Auch der bei Kindern beliebte geringe Säureanteil vereinfacht die Weinherstellung nicht gerade.

Nach der Reinigung der Früchte können Sie mit dem Quetschen und Maischen beginnen. Geben Sie nun das Zymex oder  Zymex Color oder Zymex Liquid zu und lassen Sie alles möglichst abgedeckt 12 Stunden wirken.  Pressen Sie nun in einem ersten Druchgang die Maische ab und spülen den Pressrückstand gut mit Wasser, nach weiteren 4-6 Stunden pressen Sie diesen mit Zucker gelösten ein zweites Mal ab. Der Presssaft sollte nun mit der Milchsäure, den Hefenährsalzen und der Trockenhefe in einem geeigneten Gärbehälter mit Gärröhrchen gegeben werden.   Wählen Sie immer ein passendes Gefäß ( z.B. 10 l Most – 10 l Glasballon)  für die Vergärung, damit der Anteil der Luft im Gärballon so gering wie möglich ist.  Die Gärung sollte bei 15°C bis 20 °C innerhalb von 8 Tagen abgeaschlossen sein. Sofort im Anschluss sollten sie den Wein vom Trub anziehen und mit 1g pro 10 l Wein abstoppen und stabilisieren. Wir empfehlen dafür Vinoferm Campden (Kaliummetabisulfit).

Rezeptur für 10 l Weinansatz (Süßkirsche)

10-13 kg Süßkirschen (entspricht ca 7-8 L Kirschsaft)
2 kg Zucker
2 L Wasser
4-8 g Zymex Color 25 g
12-13 ml Vinoferm Milchsäure 100 ml
3-6 g Nutrisal 100g
1 g Campden 100g
1 Kitzinger Trockenhefe Portwein

(zudem benötigen Sie noch den Gärbehälter, ein Gärröhrchen und eine Gummikappe bzw. Stopfen mit 9 mm Loch)

Vom Hobby zur Selbstständigkeit Dienstag, 28. Juni 2011

Der 39-Jährige gelernter Winzermeister Steffen Rößler ist im Weinbau hier in Sachsen kein unbekannter. Er arbeitet in der Hoflößnitz und zuletzt im Meißner Weingut Vincenz Richter. Jetzt konnte er den nächsten Schritt in die Selbstständigkeit gehen.

Das kleine Weingut verfügt aktuell über einen guten Hektar Rebflächen in Zitzschewig, der Niederlößnitz und in Lindenau. Selbstverständlich könnte sich der sächsische Winzer auch ein bisschen Mehr Rebfläche vorstellen, aber der Anfang ist erst einmal gemacht. Im Zentrum des Weinberges liegen die 2005 neu angelegten Rebanlagen mit der PiWi Regent oberhalb des Winzerhofs. Der Rietzschkegrund ist nun nach rund 100 Jahren Weinbau-Auszeit wieder in das sächsische Weinkulturland im Elbtal zurück gekehrt.

Steffen Rößler möchte seinen Weinberg als Erlebnis für seine Besucher inszenieren. Viele Wege laden den Interessierten in die Rebfläche ein. Auch die Kooperation mit der Künstlerin Stephanie Leitner und ihrem individuellen Arbeiten aus Silber-, Messing- und Kupferdrähten soll das Anliegen des Winzermeisters unterstreichen, dass Weinbau mehr sein kann als das fertige Produkt.

Auf Bänken und unter dem einen oder anderen Walnussbaum kann der Besucher Ruhe und Entspannung finden und das einzigartige Gefühl nachvollziehen, was so mancher Winzer täglich in seiner Rebfläche hautnah erleben kann und was man eben nur schwer in Worte fassen kann.

Neben Regent baut Rößler Rotling, Müller-Thurgau, Grau- und Weißburgunder, Traminer und Riesling im eigenen Weinkeller aus.

Wir wünschen Steffen Rößler alles Gute und Erfolg

Kontakt:

Winzerhof Rößler

Rietzschkegrund 37

01445 Radebeul

www.winzerhof-roessler.de

800 Jahre Tradition – ohne Nachwuchs? Donnerstag, 23. Juni 2011

Die SZ (Sächsische Zeitung) hat in der Ausgabe vom 22.06.2011 eine halbe Seite ganz dem Elbdorf Zadel und der Sektprinzessin Heike Tietze gewidmet . Wenngleich der pathetische Zuschnitt des Beitrages nicht so recht in unser Format passt, wollen wir dennoch ein bisschen die angeschnittenen Themen wiedergeben. Auch weil schon jetzt bei der SZ der Beitrag nicht mehr öffentlich ist….?

Interessant sind vorallem die beschrieben Wege zum Weinbau vor der Wende. Also aus jener Zeit, als Weintrauben noch als eine harte Währung auf dem Markt galten und das damit verbundene Interesse möglichst viele Traube im Jahr zu ernten. Diese Mentalität ist trotz fühlbarer Veränderung im Hinblick auf das zu erreichende Traubengeld immer noch stark verankert. Sicher auch ein wenig begünstigt durch die veränderten Weinbaubedingungen in der Region halten heute immer noch einige am Masse – Credo fest und sind dennoch überrascht, dass der Nachwuchs nur wenig Interesse zeigt, in die mühsame Nebenerwerbsbeschäftigung als Winzer auf die alte mini Rebfläche einzusteigen.

Der Verweis auf die Nachwuchsprobleme und die Abwanderung von jungen Weinbauaktivisten könnte den Verantwortlichen im Weinbauverband, der Verpächter oder des Freistaates Motiv werden Struktur und Gesicht des sächsischen Weinbaues mittelfristig neu zu orientieren. Besonders die Zersplitterung der Weinberge in kleinste Parzellen und die geringe fachliche Unterstützung bei der Ansprache von Interessierten haben in einigen Anbaulagen zu grotesken Situationen geführt. Nur eine mittelfristige Zusammenlegung auf sinnvolle Rebflächen vom mehreren 1000qm kann das absehbare Bewirtschaftungsproblem lösen. Auch im Terrassenanbau sollten Anlagen entstehen, die einen tatsächlichen bzw. theoretischen Nebenerwerb erlauben. Der Einsatz von modernen Anbautechniken und Hilfsmitteln in neu geschaffenen größeren Rebflächen steigert nach unserer Überzeugung auch die Attraktivität des Weinbaues und rückt die geleistete Arbeitszeit in ein sinnvolles Verhältnis zum möglichen Erfolg. Die Steigerung der Motivation zur beruflichen Qualifikation der potentiellen Nebenerwerbswinzer könnte dann im Wirkungszusammenhang der eingebrachten Arbeitszeit im Weinberg und einem qualitativen Ertrag automatisch verzeichnet werden.

Weinbau in Potsdam Donnerstag, 23. Juni 2011

In der letzten Woche sind wir einer herzlichen Einladung in die Landeshauptstadt Brandenburgs nach Potsdam gefolgt und staunten nicht schlecht als uns Bülent Demir in Mitten seiner kleiner Rebfläche begrüßte.

Vor mehreren Jahren schaffte sich Herr Demir seine ganz persönliche „Traumlandschaft“ direkt vorm Haus und pflanzte Reben aus Piemont. Die Skepsis vieler Bekannter begegnete der Winzer aus Brandenburg mit einer großen Leidenschaft und vielen Stunden Arbeit an seinen Reben. Jeder Morgen beginnt für den Gastronomen mit einem prüfenden Blick durch die Zeilen und dem einen oder anderen Handgriff. Der Weinberg in Potsdam ist Rückzugsort und mittlerweile auch immer wieder Anziehungspunkt für gute Freunde und die Familie. Seine Leidenschaft für den Weinbau ist sicher auch durch seine Haupttätigkeit als mehrfach ausgezeichnete Koch erklärbar.

Bülent Demir macht aus seiner Freude und Liebe für Wein keinen Hehl, der Weinkeller in seinem Restaurant Villa von Haacke unterstreicht dies eindrucksvoll. Aber auch die stilvolle italienische Küche verlangt geradezu nach einer passenden Begleitung.

Vielen Dank für die Einladung nach Potsdam und die hervorragende Gastfreundlichkeit

10.9. – Médoc Marathon Donnerstag, 23. Juni 2011

Eine 42 km lange Weinprobe, eine dreitägige Fiesta und ein Marathon- das ist der Marathon des Châteaux du Médoc! Bei diesem Marathon geht es allerdings nicht um Schnelligkeit, sondern viel mehr um die Atmosphäre in den südfranzösischen Weinbergen. Der Wein und die besondere Kulisse der einzigartigen Chateaux stehen dabei im Vordergrund.
Viele tausend Läufer werden die Strecke in 6 Tagen laufen. Diese führt sie dabei durch 20 Weingüter der Médoc-Region, an der sie natürlich auch den Wein verkosten werden. Datenblatt zur Reise

Wer Lust hat, Weinbau24.de im Jahr 2012 zu dieser Reise zu begleiten, kann sich gerne über das Kontaktformular melden. Gemeinsam mit einigen sächsischen Winzern werden wir dann an dem Marathon durch Südfrankreich teilnehmen.

gogreen – Co2 Zertifikat Mittwoch, 22. Juni 2011

Gestern würde uns von DHL ein Zertifikat übergeben. Im letzten Jahr konnten wir mit Ihrer Hilfe und natürlich mit Ihrem Interesse an Weinbauartikeln über 3,134 t CO2 kompensieren. In der Praxis werden die gemessenen CO2 Emissionen beim Transport Ihrer DHL Warensendung durch Engagements bei Klimaschutzprogrammen in der gesamten Welt ausgeglichen. Auch wenn diese Maßnahme nur ein kleiner Beitrag darstellt und bestimmt auch viel Mathematik beinhaltet, möchten wir diesen Versandweg auch in Zukunft für Sie und unsere Produkte nutzen.



http://www.dp-dhl.com/content/dam/dpdhl/responsibility2010/pdf/8.4_EN_BRO_GoGreen_2011.pdf

Flächenerweiterung am Paulsberg Mittwoch, 15. Juni 2011

Das Weingut Höflößnitz konnte in den letzten Tagen ihre Rebflächen um reichlich zwei Hektar erweitern. Nun fanden dort 12.000 neue Jungreben ihren Platz. Kellermeister Felix Höselbart setzt dabei auf die Weißweinsorte Sauvignon Gris und die beiden roten Weine Cabernet Carbon und Cortis, welche nur maximal 4x im Jahr biologisch behandelt werden müssen.

Auch wir werden diese besonders pilzresistenen Rebsorten nächstes Jahr in unserem Sortiment führen. Ihre Reservierungen für 2012 nehmen wir bereits jetzt an!

Wissenschaftliche Informationen Mai 2011 – Wine InformationCouncil Mittwoch, 08. Juni 2011

Heute geben wir den Link zum neusten Newsletter des Wine Information Councils (WIC) mit aktuellen wissenschaftlichen Informationen zu Wein, Genuss, Gesundheit und soziologischen Aspekten an Sie weite.

WICMayNewsletter010611

Beste Grüße

Weinbau24.de