Die passende Begrünung für Weinberg und Rebanlagen Donnerstag, 21. Juni 2012

In vielen Fällen sind Gräser dirkete Konkurrenten im Ringen um Nährstoffe und Humus. Besonders die Verdichtung der oberen Bodenschicht (5–10 cm) durch starke Wurzlschichten verhindert eine optimale Weiterleitung von Wasser und Nährstoffen zu den unteren Bodenschichten und damit zur Rebwurzel. Da in den für die Rebe entscheidenden Bodenhorizont – der mittleren und unteren Bodenschicht – kaum Biomasse vorhanden ist und naturgemäß nur geringe mikrobielle Bodenaktivität ablaufen, wird die Rebe mit schlechterer Bodenlüftung und -durchmischung zusetzlich belastet. Die Folgen einer sinkenden Nährstoffaufnahme geht dann oft mit einem sinkenden Ertrag einher und kann sogar mit einer höheren Anfälligkeit gegenüber Rebkrankheiten zu großen Schäden in der Rebanlage führen.

In Versuchen konnte bestätigt werden, dass eine ausschließliche Begrünung mit ausdauernden Gräsern negative Auswirkungen auf die für den Weinbau wichtigen Parameter hat: bereits im 3. Standjahr ist der Stickstoffgehalt des Bodens niedriger und der Blütenansatz der Reben schon deutlich geringer, als bei anderen Bodenpflegeformen. Auch Wasserstress ist in trockenen Jahren deutlich zu erkennen.
Aber ohne Gräser geht es nicht. Ohne das starke Wurzelwerk und die Narbe der Gräser ist der Bewuchs nicht in der Lage einem Schlepper den nötigen Halt zu geben bzw. den Druck auf den Boden abzudämpfen. Erst durch die perfekte Kombination verschiedener Komponenten entsteht ein perfekter Pflanzenbestand.

 

WBM 7010
Mehrjährige Weinbergbegrünung mit Kräutern


Die tiefwurzelnde Mischungskomponenten von Planterra erschließen im Gegensatz dazu gerade die unteren Bodenschichten. Die Zusammensetzung von Wiesenrispe, Dt. Weidelgras, Gelbklee, Weißklee, Esparsette, Luzerne, Hornschotenklee, Sommerraps sowie Wiesenschwingel, Knaulgras, Ölrettich, Buchweizen, Spitzwegerich, Futtermalve, Wilde Möhre, Wegwarte, Wiesenknopf, Schafgarbe offnen den Boden und bahnen Nährstoffen und Wasser den Weg in die tiefer gelegenen Bodenschichten und damit zur Rebwurzeln. Die Mischung von Planterra wirkt der von Gräsern dominierten Begrünungen und dem damit verbundenen geringeren Humusaufbau wirkungsvoll entgegen und limitiert die Speicherfährigkeit von Nährstoffen und Wasser zu Gunsten der Weinreben.

Anhörung vor dem Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz – Thema Pflanzrechteregelung Freitag, 15. Juni 2012

In einer öffentlichen Anhörung des Agrarausschusses zum Thema Weingesetz-Reform und Auswirkungen auf die deutsche Weinwirtschaft hatte Anfang Mai auch der Bundesverband die Möglichkeit, seine Positionen darzulegen. Dabei ging es neben den bevorstehenden Neuerungen im Weingesetz auch um Fragen der Pflanzrechteregelung („Anbaustopp“), das neue Bezeichnungsrecht und die Steillagen.

Hilfe zur Selbsthilfe ist notwendig, wenn auch in Zukunft Wein auf Steillagen in Deutschland angebaut werden soll, erläuterte Prof. Dr. Dieter Hoffmann von der Forschungsanstalt Geisenheim. Der zum Beispiel aus touristischen Gründen von vielen gewünschte Erhalt der Steillagen könne nur noch durch politische und finanzielle Unterstützung im internationalen Wettbewerb unter Berücksichtigung der Produktionskosten bestehen, die auf großen ebenen Anbauflächen viel günstiger seien als in Hanglagen. „Wenn wir nur Kleinstbetriebe erhalten wollen, sind wir naiv“, sagt Hoffmann mit Blick auf den Strukturwandel der vergangenen 40 Jahre. Die Begrenzung der Anbauflächen für Weinreben würden unrentable Standorte nicht rentabel machen. Deshalb forderte der Wissenschaftler mehr Flexibilität für die Weinwirtschaft. Doch gerade die Frage danach, wie viel Flexibilität der Weinmarkt und die Produzenten vertragen, war ein wesentlicher Punkt der Auseinandersetzung unter den eingeladenen Sachverständigen.

Johannes Hübinger, Vorsitzender des Bundesverbandes der Deutschen Weinkellereien und des Weinfachhandels zeigte auf, dass es in Deutschland im Wesentlichen nur die Direktvermarktung und den Verkauf über Lebensmittelmärkte gebe. Weil der Weinmarkt ein „sehr preissensibler Markt ist“, sei es aber wichtig für die Weinanbaubetriebe, dass „alle Preisklassen bedient werden können“. Steffen Christmann, Vorsitzender des VDP, forderte ein Regionalweinkonzept und damit verbunden ein System, dass für den Konsumenten alle Herkunftsstufen erkennbar macht. Hübinger wies darauf hin, dass es einen Markt für geschützte geographische Markenweine neben Weinen aus sogenannten Großlagen geben würde.

Dieter Hoffmann warnte, dass die Weinproduzenten aufgrund des sehr fragmentierten Weinmarktes in Deutschland „unterschiedlichen Spielregeln“ unterliegen. „Wir verzeichnen eine deutliche Trennung in Massenmarkt und Premiummarkt.“ Und der Luxusmarkt funktioniere hervorragend. Insofern seien in diesem Segment keine Regelungen erforderlich. Die Politik müsse deshalb darauf achten, was durch gesetzliche Regeln überhaupt gesteuert werden sollte. Mit der derzeit praktizierten Mengensteuerung durch das sogenannte Pflanzrechtsystem und auch durch die geltende Hektarertragsregelung unterliege der Weinanbau zwei komplizierten Systemen. „Das Pflanzrecht ist ein bürokratischer Moloch, denn wo die Rechte viel kosten, wird viel gepflanzt und wo sie nicht viel kosten, brauchen wir sie nicht“, so der Wissenschaftler. Junge Winzer hätten in beiden Systemen das Nachsehen, weil sie darin nur schwer wettbewerbsfähige Betriebe etablieren könnten. Aus diesem Grund plädierte er für die Aufhebung der Begrenzung der Anbauflächen und Produktionsmengen.

Johannes Hübinger unterstützte die Forderungen, denn das Pflanzrechtesystem und die Hektarertragsmengenregelung seien zu restriktiv und reduzierten die Wettbewerbsstärke. „Die geschürte Angst vor der Erweiterung der Flächen ist unbegründet“, meinte er, weil Deutschland in Europa nur ein kleines Produktionsland sei und „niemand seine Produktion erweitert, wenn er nicht zusätzliche Lieferverträge hat, oder glaubt, diese Mengen nicht absetzen zu können“. Der Weinkonsum in der Welt steigt, der Bedarf wird aber nicht gedeckt, unterstrich er die Chancen.

In den Augen Dieter Weidmanns vom Deutschen Raiffeisenverband gingen diese Forderungen zu weit. Weidmann trat für die Beibehaltung des Pflanzrechtsystems ein, „denn es ist ein erneuter Rückfall in die Überschussproduktion zu befürchten“. Vor der „totalen Liberalisierung“ warnte auch Rudolf Nickenig vom Deutschen Weinbauverband.

(Quelle: Wein-aktuell gefunden bei http://www.begerow.com/?id=724)

Rückrufaktion von Folpethaltigen Produkte II Freitag, 15. Juni 2012

Forum Star / Firma BASF
Die Anwendung folgender Chargen ist freigegeben:

Alle anderen Chargen sind noch nicht analysiert und sollten noch nicht verwendet werden.

Fantic F / Firma Stähler und Galactico / Firma Du Pont
Zu diesen Präparaten liegen uns noch keine Informationen vor. Von einer Anwendung ist daher zunächst abzusehen.

Zur generellen Information über die Anwendung:
Chargen mit überhöhtem Gehalt, auch angebrochene Packungen, werden vom Lieferanten umgetauscht. Eine Gesundheitsgefahr durch die Captanverunreinigung besteht nicht.
Eine Überschreitung der Rückstandshöchstmengen ist unwahrscheinlich. Eine Anwendung hat dennoch zu unterbleiben.

 

Bewerbung zum Ehrenamt als Sächsische Weinhoheit Freitag, 15. Juni 2012

Werden Sie das neue Gesicht des Sachsenweines! Wir suchen eine Weinbotschafterin für das nächste Amtsjahr.

Neue Weinkönigin gesuchtUnvergessliche Erlebnisse eingehen; Spaß und Freude haben; Weinfachwissen erweitern; Kontakte knüpfen in der Weinwelt, Politik und Wirtschaft; Freundschaften knüpfen, Herausforderungen bewältigen; Kommunikationsvermögen erhöhen, Selbstbewusstsein steigern, Reisen und den eigenen Horizont erweitern… All dies bietet das Amt der Sächsischen Weinkönigin!

Zu den „Regierungsaufgaben“ gehören u.a. vielfältige Repräsentationsaufgaben mit mehr als 100 Terminen pro Jahr, die Eröffnung von Weinfesten und Messen sowie Gespräche mit Vertretern von Presse, Rundfunk und Fernsehen.

Während der Zeit der Regentschaft steht ihr ein eigener Weinberg mit ca. 2500 qm Rebfläche zur Verfügung. Der hier geerntete Wein, ein Riesling, wird zu Repräsentationszwecken verwendet und erhält durch die jeweils verarbeitende Kelterei immer eine andere spezifische Note.

Die Position der Sächsischen Weinkönigin ist ein Ehrenamt. Jedoch unterstützen zahlreiche Sponsoren die Weinhoheiten mit Sachleistungen, wie z.B. ein eigenes Dienstauto mit Tankkarte für die Weinkönigin, Krone mit Collier, Kelch aus Bleikristall, Styling, Kleidung, kulinarische Genüsse und vieles mehr.

 

Wer kann Sächsische Weinkönigin werden?

Voraussetzung für die Wahl zur Sächsischen Weinkönigin sind Freude am Wein, Kenntnisse über das Sächsische Weinanbaugebiet und ein direkter persönlicher Bezug zum sächsischen Wein. Die künftige Königin muss außerdem mindestens 18 Jahre alt sein, ihren derzeitigen Wohnsitz im Weinanbaugebiet Sachsen haben und einen Führerschein besitzen. Sie kann verheiratet sein und Kinder haben.
Neue Weinkoenigin gesucht_RückseiteBewerbungsunterlagen

Weinfreundinnen, welche sich der Wahl zur Sächsischen Weinkönigin stellen wollen, können sich ganz unkompliziert mit dem Weinbauverband Sachsen e.V. in Verbindung setzen.

Sind Sie noch unentschlossen und unsicher? Kontaktieren Sie uns! Wir vereinbaren einen Informationstermin und erläutern Ihnen was sich im Detail hinter dem Amt verbirgt und stehen selbstverständlich für all Ihre Fragen zur Verfügung.

Es wird eine schriftliche Bewerbung mit Anschreiben und Fotos verlangt. Außerdem ist dieser Steckbrief bitte ausgefüllt anzuhängen.

Weinbauverband Sachsen e.V.
Vorstandsvorsitzender Dr. Bernd Kastler
Geschäftsführer Enrico Friedland
Fabrikstraße 16
01662 Meißen

Der Arbeitgeber

Aufgrund der vielfältigen Termine wird auch um ein Einverständnis des Arbeitgeber gebeten. Sehr gern sind wir hierbei zu einem Informationsgespräch bereit und unterstützen Sie wo wir können!

Einige Vorteile für den Arbeitgeber:

  • Werbung und PR für`s eigene Unternehmen
  • Arbeitgeber zeigt Verbundenheit zur Region
  • Einbindung bei eigenen Veranstaltungen
  • Fachfrau in ständiger Weiterbildung (Fach- und Sozialkompetenz)
  • Netzwerk kann genutzt werden
  • Weinhoheit kann als Vermittlerin auftreten

 

Wahl und Krönung der neuen Sächsischen Weinkönigin

Die Wahl zur Sächsischen Weinkönigin findet jedes Jahr jeweils Anfang November statt.

Weinbauverband Sachsen e.V.
Fabrikstraße 16
01662 Meißen
Tel 0 35 21 – 76 35 30
Fax 0 35 21 – 76 35 40
Email: info@weinbauverband-sachsen.de

Kloster Memleben mit eigenem Weinberg Montag, 11. Juni 2012

Heute können wir die planmäßige Übernahme einer kleiner Weinbergsfläche an der Unstrut bekannt geben. Weinbau24.de wird in den nächsten Jahren für die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben die Jungfeldpflege übernehmen. Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit neben der Arbeit im Weinberg auch einen kleinen Betrag für das Weinbaugebiet Saale/Unstrut und dessen Entwicklung zu leisten und mit Interessierten aller Altersgruppen im Rahmen einer Einbindung in die Museumspädagogik für den Weinbau und den Wein von Saale/Unstrut zu werben. Zwei Bilder von der Aufrebung und der Übergabe des Weinbergs und die Pressemitteilung der Stiftung folgen im Anschluss.

Memleben. Das Kloster Memleben hat nun wieder einen eigenen kleinen Weinberg. Auf einer Fläche von ca. 1/2 ha hat die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben mit Hilfe der Agrargenossenschaft Gleina knapp 1.700 kleine Weißburgunder-Rebstöcke gepflanzt.

Der Weinberg in Südlage liegt nördlich der Unstrut in Sichtweite zum Kloster Memleben und grenzt an den Ziegelrodaer Forst. Stiftungsvorstand Götz Ulrich: „Bei der aufgerebten Fläche handelt es sich um einen historischen Weinberg, dessen Nutzung bereits im 10. Jahrhundert als Klosterweinberg urkundlich belegt werden kann. Damit wollen wir an eine mehr als 1.000-jährige Weinbautradition in Memleben anknüpfen, die die Wiege des Weinbaus an Saale und Unstrut war.“

Mit der Wiederaufrebung werden neue Perspektiven der langfristigen Entwicklung des Klosters angestrebt. Die Einbindung in die Museumspädagogik sowie die Gewinnung eines eigenen Klosterweins spielen hierbei eine wesentliche Rolle. Veronika Rudolph, museumspädagogische Mitarbeiterin des Museums, freut sich über die sich neu auftuenden Möglichkeiten: „Neben der Arbeit der Mönche innerhalb der Klostermauern können wir künftig auch die Arbeit im Weinberg in das Tagesprogramm der Schulklassen einbinden, die bei uns für einen Tag in das mittelalterliche Klosterleben eintauchen. Dabei steht vor allem die Vermittlung der Tradition des Weinanbaus an Saale und Unstrut unter historischen und praktischen Aspekten im Vordergrund.“

Kürzlich fand nun eine Besichtigung des Weinbergs mit Alexander Groh und Martin Gurks von der Firma Weinbau24 aus Dresden statt, die die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben bei der Bewirtschaftung der Junganlage unterstützen werden.

Weinbau24 Eröffnungsfeier Montag, 11. Juni 2012

Am  Freitag war es nun soweit, unsere offizielle Eröffnungsfeier in den neuen Räumen in Dresden Übigau wurde mit Wein und ein paar kleinen Häppchen gefeiert. Nun haben wir für Sie neben dem neuen Verkaufsraum und Ausstellungsfläche viele Artikel gleich zum Mitnehmen vor Ort. Zudem nimmt unsere Zusammenarbeit mit der Firma Land- und Kfz-Technik Barnitz GmbH erste konkrete Formen an, dies konnten die Besucher am Freitag in Form eines FENDT Weinbergsschleppers, NIKO Weinbergsraupe und vielen STIHL Produkten sehen.

Nutzen sie also in Zukunft unsere vergrößerte Lagerkapazität, das erweitere Angebot und natürlich unseren individuelle Service und die Beratung vor Ort.  Ein herzlicher Dank an Herrn Thielemann von FELCO für die Präsentation der neuen FELCO 820 und an Herrn Kanzler von Erbslöh Geisenheim für den interessanten Vortrag zur Mostprävention. Wir danken allen Gästen für ihren Besuch und möchten uns besonders bei der sächsischen Weinkönigin Franziska Spiegelberg für ihren Eröffnungsbesuch bei uns bedanken.

 

Rückruf einzelner Chargen von Folpethaltigen Produkten der Firma Syngenta Montag, 11. Juni 2012

Bei der Produktion einzelner Chargen von Folpethaltigen Produkten sind Verunreinigungen mit Captan
aufgetreten. Nach internen Qualitätskontrollen der Syngenta ist die Auslieferung der betroffenen
Chargen gestoppt bzw. die Ware beim Handel festgelegt, es kann jedoch Ware bis zum Landwirt und
Winzer durchgehandelt sein. Die betroffenen Chargen dürfen nicht eingesetzt werden und werden
daher vom Hersteller zurückgerufen. Bitte kontrollieren Sie Ihre Bestände, falls Sie Ware der nachfolgenden
Chargen haben und geben Sie betroffene Mengen an Ihren Vorlieferanten zurück.

 

Artikel Produktion Chargennummer
Pergado 4×5 kg 2010 SSP0J613
Pergado 4×5 kg 2011 2011 SSP1E537; SSP1E538; SSP1E539; SSP1E540;
SSP1E354; SSP1E534; SSP1E535; SSP1E536;
SSP1E541
Ridomil Gold Combi 10×1 kg 2010 SSP0A006
Ridomil Gold Combi 4×5 kg 2010 SSP0B012; SSP0B013; SSP0D026; SSP0D027;
SSP0D028; SSP0D031
Ridomil Gold Combi 4×5 kg 2011 SSP1A014; SSP1B020
Universalis 4×5 L 2011 PHY1A10242; PHY1A10255; PHY1A10256
Universalis 20 L 2011 PHY1D11521

Wir haben insbesondere Ridomil Gold Combi 1 kg und Universalis 5 l mit oben genannter Nummer an Winzer und Landwirte abgegeben. Bitte überpürfen Sie Ihre Bestände und nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Weitere Chargen, die in Österreich und in Deutschland in den Handel gekommen sind finden Sie auf der  Chargenliste-Rueckruf PDF Datei.

Wein-, Obst und Gartentechnik am 08.06.2012 bei Weinbau24.de Mittwoch, 06. Juni 2012

Zu unserer Eröffnung am 08.06.2012 in Dresden Übigau wird auch uns Partner für Wein-, Obst- und Gartentechnik – Land – und KfZ Technik Barnitz GmbH – mit einigen ausgesuchten Artikeln präsent sein.  Das Angebot von LTB umfasst Wein- und Obstbautraktoren und Zubehör, Erntetechnik, Transportanhänger, Bodenbearbeitungstechnik, Düngerstreuer sowie Wanner- und Vicar-Spritzen. Auch kleine Geräte für den Weinbau sind bei LT Barnitz zu finden, insbesondere Rasenmäher und -traktoren sowie Motorgeräte. Besonders interessant für unsere Kunden könnte das Angebot im Bereich STIHL und FENDT sein, hier werden die Kollegen aus Barnitz einige Geräte zur Eröffnung mitbringen.

 

 

Land- und Kfz-Technik Barnitz GmbH
Barnitz Nr.1
01665 Käbschütztal
Telefon: 035244-478-0
Telefax: 035244-478-90
E-Mail: info@lt-barnitz.de
Internet: www.lt-barnitz.de

Protektion und Optimierung bei der Mostverarbeitung Samstag, 02. Juni 2012

Wir freuen uns besonderes , dass wir auf unsere Eröffnungsfeier auch Herrn Kanzler von Erbslöh Geisenheim für einen Kurzvortrag gewinnen konnten. Herr Kanzler wird mit seinen Ausführungen ein wenig der Weinsaison vorgreifen und zu bestimmten Aspekten der Mostverarbeitung  sprechen. Im Zentrum des Vortrages stehen dabei mögliche Optimierungen und natürlich Maßnahmen zum nachhaltige Schutz des Mosts. Diese Überlegungen tangieren letztlich alle Arbeiten von der Weinlese bis hin zur Herstellung eines klaren Gärmostes.  Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.

FELCO 820 Produktvorstellung am 08.06.2012 bei Weinbau24.de Samstag, 02. Juni 2012

Im Rahmen unserer Eröffnungsfeier am 08.06.2012 in Dresden Übigau  können sie zu den ersten Winzern und Weinbauinteressierten  in Deutschland gehören, die das neue Produkt aus dem Hause Felco zu Gesicht bekommen. Herr Thielemann wird als FELCO Gebietsvertreter  eine der wenigen Vorführmodelle der Felco 820 am 08.06.2012 mitbringen und auch Ihre ganz individuellen Fragen zur neuen Schere beantworten können.

 

Weitere Infos zur Schere finden Sie bei uns im Shop und unter dem Stichwort FELCO 820 auf unserer Wissen Seite