Weinbau24 – Bestellvorgang Freitag, 27. Juli 2012

Aufgrund einer gesetzlichen Änderungen mussten wir den Bestellablauf in unseren Shops leicht ändern. Dies betrifft in erster Linie die letzte Seite Ihres Bestellvorgangs. Hier mussten verschiedene Elemente umplatziert und hervorgehoben werden. Damit sie auch mit dem neuen Bestellvorgang bestens zurecht kommen, haben wir hier eine kleine Anleitung zusammengestellt.

Sie legen wie gewohnt all Ihre gewünschten Produkte in den Warenkorb. Um nun die Bestellung einzuleiten klicken Sie oben auf „Warenkorb“ und anschließend auf „zur Kasse“

 

So gelangen Sie in den Warenkorb in dem alle Ihre Produkte nochmals aufgelistet sind. Mit einem weiteren Klick auf „zur Kasse“ unter der Liste gelangen sie zu nächsten Schritt.


Nach dem Sie Ihre Adresse ausgewählt haben, können Sie in das Textfeld Kommentare bzw. Wünsche zu Ihrer Bestellung an uns schreiben. Ist dies alles erfolgt, klicken Sie bitte auf „weiter“.

In diesem Schritt müssen Sie einen Versandpartner auswählen. Auch hier gelangen Sie mit einem Klick auf „weiter“ zum nächsten Schritt.

Hier wählen Sie durch einen Klick Ihre gewünschte Zahlungsmethode und gelangen automatisch weiter zum letzten Schritt.

 

Dies ist der letzte Schritt. Hier finden Sie nun eine Zusammenfassung Ihrer kompletten Bestellung. Wenn Sie einen Fehler entdecken, können Sie oben die einzelnen Schritte direkt anwählen und Änderungen vornehmen. Sie können auch unten auf „ändern“ klicken, um zum ersten Schritt zurück zukehren. Wenn keine Fehler in der Bestellung sind, müssen Sie die AGB und die Widerrufsbelehrung akzeptieren und auf „zahlungspflichtig bestellen“ klicken. Damit wird die Bestellung in unser System aufgenommen und schnellstmöglich bearbeitet.

KIESEL Kellereitechnik bei Weinbau24.de Mittwoch, 25. Juli 2012

Wir freuen uns, dass wir in Zukunft die Firma G.A. Kiesel GmbH im MDR Gebiet vertreten dürfen. Die weithin geschätzte Kellertechnik der Heilbronner Produktionsfirma wird vielen Winzern und Weinerzeugern nicht unbekannt sein. Im Bereich der Kellertechnik sind wir nun in der Lage für Ihre Anfragen und Wünsche KIESEL Rohrleitungen, Pumpen, Rührgeräte, Reinigungstechnik, Flotationsklärung, Umkehrosmose, Wärmetechnik und Armaturen anzubieten.  Besonders das breite Angebot von KIESEL für jede Betriebsgröße, angefangen vom selbstständigen Winzer bis hin zu großen Genossenschaftskellereien, hat uns überzeugt, mit den guten Produkten von KIESEL die passenden Antworten auf Ihre Herausforderungen im Keller geben können.

Einige KIESEL Produkte werden Sie zur Information in den nächsten Wochen auch auf unserer Gewerbekundenseite  http://profi.weinbau24.de nachlesen können. Selbstverständlich möchten wir aber mit Ihnen ins Gespräch kommen und das passende Gerät für Ihren Keller und Ihr Vorhaben mit Ihnen auswählen.

http://kiesel-online.de/img/kellereitechnik/exzenterschneckenpumpe_sp12m.jpg

 

Ein kurzer Überblick auf die Schwerpunkte in der Zusammenarbeit mit KIESEL möchten wir aber  dennoch schon heute geben. Die Exzenterschneckenpumpen haben sich in den letzten Jahrzehnten in den Weinkellern  bzw. in der gesamten  Getränkeindustrie durchgesetzt und zählen heute wohl zu den am häufigsten eingesetzten Verdrängerpumpen. Neben der schonenden Behandlung von Most, Maische und Wein, einem nahezu pulsationsfreien und regulierbaren Förderstrom, ist sicher auch die Fähigkeit des Selbstansaugens ein Vorteil der Exzenterschneckenpumpe gegenüber anderen Techniken. Aber vorallem die universelle Einsatzmöglichkeit im Weinkeller, d.h. die Möglichkeit fast alle Medien zu fördern, egal ob flüssig oder hochviskos hat wohl den Siegeszug dieser Pumpenart begründet.

KIESEL Exzenterschneckenpumpen haben sich neben diesem allgemeinen Trend durch hohe Qualitätsanforderungen an sich selbst und Ihre Produkte als besonders geeignet für die Getränkeindustrie entwicklt. So ist der Pumpenhersteller KIESEL zertifiziert nach EN ISO 9001. Jede Pumpe unterliegt einer Endprüfung mit Prüfprotokollen. Die Ausführung aller KIESEL Produkte entspricht der CE-Norm und wird durch eine Konformitätsbescheinigung bei jeder Pumpe bestätigt.  Zudem garantiert die Firma G.A KIESEL  einen Ersatzteildienst innerhalb von 24 Stunden und den Erhalt der wichtigsten Ersatzteile für 15 Jahre.

Gute Gründe für den Kauf einer KIESEL Exzenterschneckenpumpe und für Weinbau24.de mit der Zusammenarbeit mit KIESEL zu beginnen.

KIESEL bietet für Ihre Anforderungen und für die Weinerstellung die Pumpen in den Baureihen M, B, FT, FTF und TP an. Für einen stationären Einbau können wir die Pumpen mit Flanschanschlüssen und Edelstahlgrundrahmen ausrüsten.

 

Pumpengrößen: SP 02 bis SP 30
Fördermenge: 10 ltr/h bis 200.000 ltr/h
Maximale Saughöhe: geodätisch bis 9 m WS
Maximale Druckhöhe: 6 bar einstufiger Stator, 12 bar zweistufiger Stator, 24 bar vierstufiger Stator
Maximale Temperatur: bis 145°C (Dämpfen mit Volldampf)

LÖWE Amboss Scheren bei obstbaushop.de Mittwoch, 25. Juli 2012

Die bewährten Modelle von LÖWE verbinden viele Obstbauer und Forsttechniker mit guten Schnitteigenschaften und robuster Langlebigkeit, besonders beim Einsatz im Obstbau, Gartenbau und im Forst sind die verschiedenen Scherenmodelle und die bewährte Ambosstechnik im Einsatz.

Die LÖWE Ambossscheren sind besonders robust und dadurch bei allen Gehölzen einsetzbar. Die verschiedenen Ausführungen bieten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche im Wein-, Obst- und Gartenbau ideale Bedingungen für schnelle und effektive Schnittarbeiten.

Überzeugen sie sich selbst und greifen Sie auf die gute Qualität von LÖWE zurück. Selbstverständlich werden alle LÖWE Scheren in Deutschland gefertigt.

LÖWE 1.109 mit RollgriffLÖWE 2.107 mit ergonomischer GriffformLÖWE 5.104 Standard-GriffformLÖWE 7.107 Amboss-Technik mit Bypass-Geometrie

Alle Ast-, Baum und weitere Ambossscheren aus dem Hause LÖWE erhalten Sie in unserem Obstbaushop.de oder auf Anfrage unter 0351 / 48 28 98 0. Selbstverständlich führen wir auch alle Ersatzteile für die verschiedenen LÖWE-Serien.

 

 

Bierbrauen24.de – TEST Freitag, 13. Juli 2012

Da wir immer wieder mit dem einen oder anderen Bierbrauer in Kontakt geraten und wir in den letzten beiden Jahren einiges an Bierbrau Equipment an Hobbybrauer und große Brauereien verkauft haben, wollten wir das mit dem BierBrauen auch mal versuchen.  In der letzten Woche haben wir mal wieder einen Speidel Braumeister 20 l verkauft und uns gleich ein eigenes Malzpaket – Luxe Pils –  von Brewferm bestellt.

Natürlich haben wir uns erst einmal um das nötige Zubehör bemüht. Neben dem Malzpaket, benötigten wir vorallem einen Braukessel und jede Menge Zeit (8h) .  Dazu haben wir eine Malzmühle, einen 30 l Eimer, Messbecher, Bierhydrometer, Thermometer, Messzylinder, kleiner Topf, Silikonschlauch, Gärballon, drei Gläser, ca. 3 Liter Wein, PE – Rührspatel und eine Mostkelle benutzt. Während des Brauens haben wir dann noch ein größeren Edelstahlspatel und einen Speidel Saft Tauchsieder einsetzten müssen.  Auch ein Mostsieb hat uns bei der Vorbereitung und dann beim Läutern geholfen.
Zunächst haben wir das Malz und ein paar Maisflocken mit der Malzmühle geschrotet.

Nach der ersten Herausforderung ist nun das gesamte Malz in kleine (und leider zu kleine) Malzschrot Teile zerkleinert.


In Zwischenzeit haben wir ca 20 l auf ca. 2° C vor der ersten Temperatur nach Brauschema erwärmt. Mit erreichen dieser Temperatur haben wir nun bei ständigen rühren das geschrotete Malz zugegeben und nun mit verschiedenen Thermometern 20 min. versucht die vorgegebenen 50°C zu halten. Dann haben wir unseren Braukessel auf 63 °C erwärmt und weitere 40 min mit starken rühren die Temperatur konstant bei der angegeben Temperatur gehalten. Der nächste Temperatursprung war dann bis auf 73°C als nächstes an der Reihe und forderte auch hier 25 min. langes rühren. Die letzten 5 min haben wir dann die Maische auf 78°C erhitzt.  Wir haben beim Maischevorgang sehr schnell einen Edelstahlspatel eingesetzt, da die leichteren Rührwerkzeuge und die zunehmende Wärmeentwicklung nach jeder Möglichkeit der Arbeitserleichterung riefen. Unser Braukessel ist ein Edelstahl Einkoch- / Glühweintopf mit Temperaturregelung und Auslaufhahn. Der kleine Topf daneben ist unser Hefeansatz mit abgekochten Zuckerwasser und der Lager Bierhefe aus dem Malzpaket.

 

Der ph-Wert unseres Brauversuchs wurde natürlich vom Fachmann (Chemiker) überprüft und mit Milchsäure professionell auf den vorgegeben Wert von 5.5 angepasst.




Das Läutern – also das Trennen von Malz und Bierwürze – hat uns dann noch ein wenig herausgefordert.  Zum einen sind 78°C wirklich heiß für die Hände und zum anderen hat sich das feine schroten des Malzes zu beginn beim Filtern und Spülen als eher hinderlich erweisen. Da alle Beteiligten am Filtern und Spülen beteiligt waren, haben wir leider keine Fotos machen können. Die folgende 80 min. Kochdauer offenbarten uns die Schwachstelle unseres Braukessels, der sich bei ca. 95 °C abschaltet und damit dem Brauversuch die weitere Mitarbeit versagte. Aber mit der Unterstützung eines großen Tauchsieders aus dem Hause Speidel (Zweck entfremdet) konnten wir die Kochtemperatur locker erreichen. Selbstverständlich war auch hier ein beherzter Rühreinsatz der Hobbybrauer notwendig.

Während der gesamten Brauzeit haben wir verschiedene Weine aus unseren Probeausbauversuche von 2010 und 2011 eingenommen und verkostet.

Auch beim Kochen haben wir den ph-Wert (5.2) fest im Auge behalten und mussten auch einmal mit Milchsäure nachhelfen.

 

 

Nach 80 min. war es dann soweit. Der Braukessel wurde mit Hilfe einer Kühlspirale und einem Kaltwasseranschluss auf unter 25 °C runtergekühlt.

Mit der nötigen Abkühlung haben wir die Bierwürze in einen 20 L Glasballon zur Gärung mit unserem Silikonschlauch abgefüllt.

Der oben bereits erwähnte Hefestarter und die darin bestens gestartete Bierhefe wurde nun zur Würze in den Gärballon gegeben. Die Dichtemessung mit Hydrometer und Messzylinder hat eine Anfangsdichte von 1061 ausgegeben.

In der letzte Woche konnten wir dann die Gärung unseres ersten selbstgebrauten Bieres im Lager beobachten. Gestern haben wir dann das Jungbier mit ein wenig Zucker (7g/l) in

3x 3l Bierflachen mit Bügelverschluss und in

10 x Champagner Ecova Grün 0,75 l, 835 g, CC-Mündung

abgefüllt und hoffen nun auf eine gute Nachgärung. Wir haben 29er Kronkorken – silber – verwendet und haben den Corona Verkorker eingesetzt.  Unser Team muss diesen Verkorker in diesem Zusammenhang wirklich lobend erwähnen, die Standsicherheit und die schnelle Verarbeitung machen Lust auf weit größere Verkorkungsaktionen.

In der nächsten Woche werden wir dann das Bier für weitere 6-8 Wochen kalt lagern.

Änderung der Fruchtsaftverordnung veröffentlicht – FrSaftErfrischGetrV Donnerstag, 12. Juli 2012

Die Zweite Verordnung zur Änderung der Fruchtsaftverordnung und anderer lebensmittelrechtlicher Vorschriften ist im Bundesgesetzblatt (BGBl I Nr. 23 vom 31.5.2012, S. 1201) veröffentlicht worden. Sie trat am 1. Juni 2012 in Kraft. Durch die Änderungsverordnung werden nun Fruchtsaft, einige ähnliche Erzeugnisse, Fruchtnektare und koffeinhaltige Erfrischungsgetränke gemeinsam in einer Verordnung geregelt. § 4 enthält eine Begriffsbestimmung für koffeinhaltige Erfrischungsgetränke. Zudem werden für bestimmte Stoffe (u. a. Koffein, Taurin) Höchstmengen in koffeinhaltigen Erfrischungsgetränken und Energy Drinks festgelegt. Das in Verkehr bringen derartiger Erzeugnisse war bisher ausschließlich im Rahmen von Allgemeinverfügungen nach § 54 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuchs (LFGB) und Ausnahmegenehmigungen nach § 68 LFGB möglich.

Mit der nunmehr veröffentlichten Regelung entfällt für die betroffenen Unternehmen die Notwendigkeit im Falle der Absicht, entsprechende Erzeugnisse in Deutschland herzustellen oder in den Verkehr zu bringen, insbesondere Anträge nach § 68 LFGB einzureichen. Zudem werden Vorschriften zur Kennzeichnung des Koffeingehaltes bei Fertigpackungen, aber auch bei loser Abgabe bzw. Abgabe in Gaststätten und in der Gemeinschaftsverpflegung erlassen. Gleichzeitig wird die Verordnung über koffeinhaltige Erfrischungsgetränke aufgehoben.

http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/frsaftv_2004/gesamt.pdf

http://www.begerow.com/index.php?id=746

Unbeständiges Wetter reduziert Kirschernte im MDR Gebiet Donnerstag, 12. Juli 2012

Die zurückliegenden Wetterkapriolen  im Frühjahr haben und werden zu kräftigen Einbußen bei der Ernte führen. Die Kirschernte in Deutschland wird mit voraussichtlich 40.900 Tonnen unterdurchschnittlich ausfallen. Das statistische Bundesamt in Wiesbaden ermittelte diesen Wert für das gesamte Bundesgebiet und berichte, dass  die heimischen Obstbauern mit eine Erntemenge von nur 26.500 Tonnen Süßkirschen und damit fast ein Fünftel weniger (19 Prozent) als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre (32.700 Tonnen) rechnen. Besonders groß sind die Erntereduzierung bei den Sauerkirschen. Man rechnet in diesem Jahr nur noch mit etwa der Hälfte der durchschnittlichen Zehnjahresmenge von 26.800 Tonnen. Neben dem späten Frost und Hagelschlag waren auch Perioden besonderer Trockenheit im Frühjahr diesen Jahres für die Verluste verantwortlich.

Im MDR Gebiet wird dieser Ernteeinbruch natürlich besonders schmerzlich bemerkt. Gerade weil Sachsen mit 530 ha und Thüringen mit 290 ha Anbaufläche zu den wichtigsten Sauerkirschanbaugebieten in der Bundesrepublik gehört.

Wir können in diesem Zusammenhang nur hoffen, dass weitere Ernten im Obstbau und natürlich die Lese im Weinbau von den aktuellen Wettererscheinungen verschont bleiben.

http://www.begerow.com/index.php?id=745

Pflanzenstärkungsmittel – ökologische Alternativen Donnerstag, 12. Juli 2012

Der Pflanzenschutzmittelmarkt wird jedes Jahr größer und unübersichtlicher. Viele kleine Verpackungsgrößen verschwinden zu günsten größerer Gebinde vom Markt. Aber auch neue Produkte erweitern beinahe jedes Jahr den Pflanzenschutzmarkt.

Auf Anfrage eine Kunden haben wir uns aber dennoch entschieden weitere Produkte in unseren Shop auf zu nehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf sogenannten Pflanzenstärkungsmittel, die sind im Gegensatz zu gängigen Pflanzenschutzmitteln nicht gegen berstimmte Krankheiten oder bioplogische Feinde richten, sondern die Pflanze in der Gesamtheit unterstützten und so zum Teil direkt bzw. indirekt gegen Pilze und Insekten wirken.  An Hand von Frutogard®   möchten wir daher die  Wirkung solcher Mittel vorstellen.  Frutogard®  setzt auf die Veränderungen im Stoffwechsel der Rebe und verstärkt die pflanzeneigene Abwehrbereitschaft gegenüber Schaderregern, hier besonders gegenüber den Ursachen der Peronospora. Wichtig bei der Anwendung ist immer der präventive – vorbeugende Einsatz. Denn nur der gezielte Aufbau der Abwehrkräfte in der Rebe bietet einen nachhaltigen Schutz  vor einer Infektion.

Neben Frutogard®  können wir Ihnen alle Produkte aus dem Segment der Pflanzenstärkung anbieten. Rufen sie uns einfach zum Thema an oder senden sie uns eine Mail mit Ihre Anfrage. Unsere Fachberater stellen sich gern Ihren Fragen und Anfragen.

Sicherheitsdatenblatt: frutogard_d_sdb

Herstellerinformationen: frutogard_weinbau_infoblatt