Weinbau24 erweitert sich. Filialeröffnung in Freyburg (Unstrut) am 03.08. Donnerstag, 25. Juli 2013

Es ist soweit. Nach erfolgreichen Jahren mit unserem Stammgeschäft baut Weinbau24 sein Angebot aus. Ab dem 03.08.2013 finden unsere interessierten Kunden eine zusätzliche Filiale in Freyburg (Unstrut). Wie schon in unserem Dresdener Geschäft werden hier Winzer, Weinanbauer, Weinausbauer, Obstbauer und Bierbrauer, als auch der interessierte Hobbyist mit sämtlichen notwendigen Produkten rund um die wichtigsten Themen der Welt, Wein, Bier, Saft und Spirituosen bedient. Neben Beratung und Verkauf wird es zudem einen Service rund um Weinberg und Obstgarten geben. Sei es Anpflanzen, Wachstumskontrolle, Pflanzenschutz oder Ernte, bei uns werden Sie bei jedem Anliegen kompetente Hilfe finden.

In unserem Sortiment werden Sie qualitative, hochwertige Ware namhafter Hersteller finden. Mit Weinbergspfählen von Linus, Artos oder Dr. Reisacher werden Ihre Drahtanlagen gelingen, mit den Zusatzstoffen und Hefen von Erbslöh oder Begerow werden Sie den perfekten Geschmack finden, in Behältern von Speidel werden Ihre Erzeugnisse auch noch nach langer Zeit munden, mit den angebotenen Pflanzenschutzmittel sorgen Sie für verlässliche Ernten.  Kommen Sie zu uns, und lassen Sie sich fachgerecht beraten.

Am 03.08. werden wir also unser ohnehin schon großes Angebot um ein Ladengeschäft in Freyburg erweitern. Zeitgleich zum stattfindenden Tag des offenen Weinkellers & Weinbergs geben wir allen Interessierten einen ersten Einblick in unsere Arbeit und unsere Leistungen.

Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Gäste, und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit mit der Weinbauregion Saale Unstrut.

Ihr Weinbau24-Team

Erreichen können Sie uns auf dem Jahnplatz 5 in 06632 Freyburg.


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Kälte und Nässe – Schlechte Süß- und Sauerkirschenernte erwartet Freitag, 12. Juli 2013

Die deutschen Obstbauern müssen in diesem Jahr mit einer unterdurchschnittlichen Ernte rechnen. Besonders die lang anhaltende Kälte und die Nässe im Frühjahr 2013 haben sich doppelt negativ gezeigt. Zum einen durch die Witterungsbedingte verschlechterte Blütenbildung und zum anderen durch den verminderten Insektenflug. In diesem Jahr werden die deutschen Marktobstbauern voraussichtlich 27.200 t Süß- und gut 12 300 t Sauerkirschen ernten und damit eine schlechte Kirschenernte einbringen.

Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlichte eine erste Schätzung am 10. Juni 2013, darin liegt die erwartete Süßkirschenernte zwar über der Menge des Jahres 2012 von 23 000 Tonnen, allerdings liegt sie 16 % unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von knapp 32 300 Tonnen. Besonder bei der Sauerkirschernte wird die Menge 2013 voraussichtlich sowohl unter der des Vorjahres von gut 12 900 Tonnen (– 5 %) als auch unter dem Zehnjahresdurchschnitt von gut 25 800 Tonnen (– 52 %) liegen. Hier liegen aber die Gründe auch in der zurückliegenden gravierenden Reduzierung der Anbaufläche. So wurden in den letzten 6 Jahren seit 2007 ca. 35 % der ursprünglichen Anbaufläche gerodet. Zur Zeit werden auf einer Fläche von 2200 Hektar Sauerkirschen angebaut. Die meisten Sauerkirschen werden in Rheinland-Pfalz (620 Hektar) angebaut

Süßkirschen werden bundesweit auf einer Fläche von 5 200 Hektar angebaut, wobei hier der Schwerpunkt mit ca. 40 % also knapp 2 100 Hektar in Baden-Württemberg liegt.

(Quelle: Destatis)

Feuerbrandkrankheit auch im MDR Gebiet Freitag, 12. Juli 2013

Wie bereits in den regionalen Medien zu hören breitet sich die Feuerbrandkrankheit auch im MDR Gebiet schnell aus. In Sachsen Anhalt rund um den Süßen See sind einige Obstbestände mit dem Bakterium infiziert. Die existenzbedrohende Feuerbrandkrankheit stellt eine ernstzunehmende Gefahr für das Kernobst und andere anfällige Ziergehölze dar. Eine chemische Bekämpfung des Erregers „Erwinia amylovora“ wurde durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit erlaubt. Die Anwendung von „Strepto“ oder „Firewall 17 WP“ wird dadurch möglich. Die Bekämpfung der gefährliche Bakterienkrankheit muss aber unter eine restriktive Handhabung der genannten Pflanzenschutzmittel gerade wegen der hiervon ausgehenden Gefahren insbesondere für Mensch, Tier und Umwelt erfolgen.

(Quelle: LANDWIRTSCHAFTLICHES TECHNOLOGIEZENTRUM AUGUSTENBERG (LTZ))

LTZ_StreptoStrategie-Merkblatt-2013

Anträge auf Hochwasserhilfen ab 15. Juli möglich Freitag, 12. Juli 2013

Die sächsische Regierung verabschiedet Förderrichtlinie zu Hochwasserschäden 2013

Die sächsische Regierung hat heute – 12. Juli 2013 – eine Förderrichtlinie „Hochwasserschäden 2013“ verabschiedet. Diese Hochwasserrichtlinie regelt unter anderem die finanziellen Hilfen für die vom Juni-Hochwasser betroffenen Unternehmen der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sowie des Gartenbaus. Nach Aussagen von Staatsminister Frank Kupfer sollen dadurch den betroffenen Betriebe die nötige Klarheit verschafft werden, wie die Schadensbeseitigung in Sachsen geregelt wird und wo Antragstellung erfolgen kann. Einem Wiederaufbau steht aus dieser Richtung nun nichts mehr im Weg.

Alle Unternehmen der Branche sind grundsätzlich Zuwendungsberechtigt, sofern sie nicht mehr als 500 Beschäftigte haben – d.h. im Focus der Unterstützung liegen Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen. Gefördert wird die Beseitigung aller Schäden, die unmittelbar durch das Hochwasser entstanden sind, aber auch weitere Schäden durch wild abfließendes Wasser, Sturzfluten, aufsteigendes Grundwasser, überlaufende Regen- und Mischwasserkanäle sowie durch Hangrutsche.

Als Schäden gelten neben Schäden an Kulturpflanzen unter anderem auch Ausgaben für Reparaturen, die Wiederbeschaffungskosten von Nutztieren, Vorräten und Lagerbeständen sowie die Kosten für Aufräumarbeiten und für die Schadensermittlung.

Der Zuschuss beträgt 50 Prozent des Gesamtschadens. Der Mindestschaden muss 5 000 Euro betragen. Im Bereich der Forstwirtschaft gilt eine Förderobergrenze von 200 000 Euro, in der Binnenfischerei liegt diese bei 30 000 Euro, jeweils nach den Bestimmungen des Europäischen Beihilferechts. Ab 25 000 Euro Schadenshöhe ist ein Gutachten erforderlich.

Die Förderrichtlinie regelt auch die Förderung der Schadensbeseitigung in Kleingärten und Kleingartenvereinen. Als Schäden gelten hier unter anderem Ausgaben für die Reparatur und den Wiederaufbau von Vereinsanlagen und Gartenlauben sowie die Kosten für die Schadensermittlung. Vereine bekommen einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der Schäden, wenn sie über 2 000 Euro liegen. Bei Kleingärtnern liegt der Mindestschaden bei 5 000 Euro. Auch hier ist ab 25 000 Euro Schadenshöhe ein Gutachten erforderlich.

Die Förderung ist vom 15. Juli bis 31. Dezember 2013 bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) schriftlich zu beantragen: SAB, Pirnaische Straße 9, 01069 Dresden. Die Antragsformulare können ab 15. Juli im Internet unter www.sab.sachsen.de/de/hochwasser_2013/hochwasser_2013.jsp heruntergeladen werden. Unter der gleichen Adresse finden Unternehmen auch weitere Informationen und Merkblätter zu den Hochwasserhilfen. Die SAB hat außerdem eine Infohotline zum Hochwasser geschaltet: 0351 / 49104966 .

Quelle: http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/185888

Gemeinsam für eine umweltfreundliche Zukunft Freitag, 05. Juli 2013

Heute möchten wir uns bei unseren zahlreichen Kunden bedanken. Aufgrund Ihres großen Interesses an unseren Produkten war es für uns möglich,  ein DHL-Zertifikat für 2012 zu erhalten, welches uns bescheinigt, 2,50t CO2 für 2012 kompensiert zu haben. Gemeinsam mit Ihrem Interesse können wir somit unsere Erde zu einem besseren Platz machen.

Dankeschön.