Schwarzholzkrankheit auch bei uns auf dem Vormarsch 06. Dezember 2013

Schwarzholzkrankheit – eine neue Herausforderung für den deutschen Weinbau

 

In den letzten Jahren hat sich eine Krankheit im Weinbau weiter verbreitet und stellt heute fast alle Weinbaugebiete vor neue Herausforderungen. Die Phytoplasmose Schwarzholzkrankheit wurde schon in den Sechzigerjahren in Deutschland festgestellt und beschränkte sich zunächst mit einem recht komplexen Infektionszyklus auf die heimische Ackerwinde. Die Schwarzholzkrankheit wird dabei von sogenannten Phytoplasmen ausgelöst. Diese zellwandlosen und pflanzenpathogenen Bakterien besitzen lediglich ein reduziertes Genom und sind somit auf einen Wirt zum Überleben angewiesen. Besonders die Winzer mit Riesling, Kerner, Scheurebe, Lemberger, Dornfelder und Chardonnay hatten in der Vergangenheit trotz einer unzähligen Anzahl von Phytoplasmen ausschliesslich mit der Wirts- und Verbreitungspflanze, der Ackerwinde, zu kämpfen. Dabei nahmen die im Boden lebenden Larven (Nymphen) das Bakterium über die Nahrungsquelle der Wurzeln der Ackerwinde auf. Die adulten Zikaden übertrugen dann während der Flugphase die Phytoplasmen an benachbarte Weinreben.

Die infizierten Weinstöcke zeigen dann recht schnell gelbe und rote Blattverfärbungen. Zudem rollen sich die Blätter ein, bzw. ist auch Nekrotisierung erkennbar. Die Schwarzholzkrankheit verhindert damit die Verholzung und fördert das Absterben der Triebe. Auch die Trauben werden in Mitleidenschaft gezogen. Diese Symptome können aber als unspezifische Erscheinungen bezeichnet werden, spiegeln sie doch letztlich eine Abwehrreaktion der Weinreben gegen die Phytoplasmen wider. Neben der offensichtlichen Schädigung der Weinstöcke führt die Störung des Photosystems und des Phytohormonhaushalts auch zu erheblicher Qualitätsreduzierung, da die geschädigten Trauben als sauer und bitter wahrgenommen werden.

Aktuell wird zudem ein weiterer Infektionszyklus dieser ertrags- und qualitätsmindernden bakteriellen Krankheit in einigen deutschen Anbaugebieten deutlich. Zwar ist die Brennnessel als Wirtspflanze bereits aus südlichen Weinbaugebieten bekannt, hatte aber mit der Schweiz eine nördliche Verbreitungsgrenze. Die Bakterien, die die Brennnessel als Wirtspflanze besiedeln, unterscheiden sich genetisch von den Bakterien der Ackerwinde. Zudem sind die beteiligten Zikaden (Vektoren) ebenfalls verschiedene Unterarten, so dass eine doppelte Verbreitungs- und Ausbreitungsbelastung für die Weinreben entstehen kann.

Die Bekämpfung der Phytoplasmen ist in beiden Fällen recht schwer, insbesondere die Bekämpfung der übertragenden Zikade während der kurzen Flugphase muss als unmöglich verworfen werden. Der Fokus liegt daher bei der Wirtspflanze und der damit verbundenen Vernichtung in der unmittelbaren Umgebung zum Weinberg. Besonders die auf der Ertragsfläche vorgefundenen Wirtspflanzen – Ackerwinde und Brennnessel – sollten vollständig beseitigt werden. Zudem kann der Einsatz von Weinbergsbegrünung / Kräutermischungen die weitere Besiedlung mit Ackerwinde und Brennnessel verhindern.

Bereits befallene Rebstöcke und infizierte Teile sollten bereits im Sommer, bzw. sofort mit einem Rückschnitt bedacht werden. Diese Stöcke erholen sich in der Regel gut und gleichzeitig wird ein Übergreifen auf andere Stöcke und Rebteile vermieden.

26./27.10. Weinlese auf dem Schlifterberg 14. Oktober 2013

Endlich stehen alle Termine für die diesjährige Weinlese fest.

Nachdem im vorigen Beitrag bereits die Weißburgunder-Lese angekündigt wurde, laden wir nun hiermit alle Weinpaten und Weininteressierte für den 26.10. zur Riesling-Lese und für den 27.10. zur Spätburgunder-Lese auf den Schlifterweinberg direkt im Herzen der wunderschönen Stadt Freyburg.

Wie auch bei der Weißburgunder-Lese ist der genaue Ablaufplan für die Lesetage noch nicht gemacht. Letzlich wird das Wetter über die Lese entscheiden.

Wir bitte alle Interessierten sich kurzfristig anzumelden, damit wir die Planung dementsprechend gestalten können.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Beitrag.

20.08.2013 Weinlese Schlifterweinberg – Weißburgunder 12. Oktober 2013


Am Sonntag den 20.10.13 ab 09:00 Uhr werden wir den Weißburgunder zusammen mit unseren Weinpaten lesen. Der Beginn und ein genauer Ablauf wird wenige Tage vorher hier im Blog veröffentlicht. Die Wettervorhersage und die Anzahl der angemeldeten Weinpaten entscheiden letztlich über den genauen Ablauf.
Die Stadt Freyburg wird sicher im Rahmen eines e-mailing an einige Weinpaten Einladungen versenden. Wir hoffen aber auch auf diesen Weg weitere Paten und Weininteressierte für die Weißburgunderlese am Sonntag zu gewinnen.
Verpflegung und Getränke stehen den fleißigen Helfern wie im vergangenen Jahr zur Verfügung.
Weitere Termine für Riesling und Spätburgunder folgen.

Bitte melden Sie sich für unsere Planung an
weinbau24.de
Jahnplatz 5
06632 Freyburg
freyburg@weinbau24.de oder info@weinbau24.de

Von Montag bis Freitag können sie auch unter unserer Dresdner Servicenummer 0351 / 48 28 98 0 Rückfragen und Anmeldungen abgeben.
Weitere Infos erhalten sie natürlich auch bei der Stadt Freyburg // Markt 1 // 06632 Freyburg (Unstrut)

Tel: 034464 30010
Fax: 034464 30012
E-Mail: freyburg.stadt@t-online.de

Infos zur Weinpatenschaft erhalten Sie zudem unter:

http://www.freyburg-tourismus.de/weinpatenschaft.phtml

https://www.facebook.com/weinbau24.de

https://www.facebook.com/events/1425431204344466/?ref=5

 

Weine vom Schlifterweinberg erhalten Sie bei uns in Dresden und in Freyburg und selbstverständlich auch unter weinbau24.de

Weinbau24 erweitert sich. Filialeröffnung in Freyburg (Unstrut) am 03.08. 25. Juli 2013

Es ist soweit. Nach erfolgreichen Jahren mit unserem Stammgeschäft baut Weinbau24 sein Angebot aus. Ab dem 03.08.2013 finden unsere interessierten Kunden eine zusätzliche Filiale in Freyburg (Unstrut). Wie schon in unserem Dresdener Geschäft werden hier Winzer, Weinanbauer, Weinausbauer, Obstbauer und Bierbrauer, als auch der interessierte Hobbyist mit sämtlichen notwendigen Produkten rund um die wichtigsten Themen der Welt, Wein, Bier, Saft und Spirituosen bedient. Neben Beratung und Verkauf wird es zudem einen Service rund um Weinberg und Obstgarten geben. Sei es Anpflanzen, Wachstumskontrolle, Pflanzenschutz oder Ernte, bei uns werden Sie bei jedem Anliegen kompetente Hilfe finden.

In unserem Sortiment werden Sie qualitative, hochwertige Ware namhafter Hersteller finden. Mit Weinbergspfählen von Linus, Artos oder Dr. Reisacher werden Ihre Drahtanlagen gelingen, mit den Zusatzstoffen und Hefen von Erbslöh oder Begerow werden Sie den perfekten Geschmack finden, in Behältern von Speidel werden Ihre Erzeugnisse auch noch nach langer Zeit munden, mit den angebotenen Pflanzenschutzmittel sorgen Sie für verlässliche Ernten.  Kommen Sie zu uns, und lassen Sie sich fachgerecht beraten.

Am 03.08. werden wir also unser ohnehin schon großes Angebot um ein Ladengeschäft in Freyburg erweitern. Zeitgleich zum stattfindenden Tag des offenen Weinkellers & Weinbergs geben wir allen Interessierten einen ersten Einblick in unsere Arbeit und unsere Leistungen.

Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Gäste, und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit mit der Weinbauregion Saale Unstrut.

Ihr Weinbau24-Team

Erreichen können Sie uns auf dem Jahnplatz 5 in 06632 Freyburg.


Größere Kartenansicht

Kälte und Nässe – Schlechte Süß- und Sauerkirschenernte erwartet 12. Juli 2013

Die deutschen Obstbauern müssen in diesem Jahr mit einer unterdurchschnittlichen Ernte rechnen. Besonders die lang anhaltende Kälte und die Nässe im Frühjahr 2013 haben sich doppelt negativ gezeigt. Zum einen durch die Witterungsbedingte verschlechterte Blütenbildung und zum anderen durch den verminderten Insektenflug. In diesem Jahr werden die deutschen Marktobstbauern voraussichtlich 27.200 t Süß- und gut 12 300 t Sauerkirschen ernten und damit eine schlechte Kirschenernte einbringen.

Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlichte eine erste Schätzung am 10. Juni 2013, darin liegt die erwartete Süßkirschenernte zwar über der Menge des Jahres 2012 von 23 000 Tonnen, allerdings liegt sie 16 % unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von knapp 32 300 Tonnen. Besonder bei der Sauerkirschernte wird die Menge 2013 voraussichtlich sowohl unter der des Vorjahres von gut 12 900 Tonnen (– 5 %) als auch unter dem Zehnjahresdurchschnitt von gut 25 800 Tonnen (– 52 %) liegen. Hier liegen aber die Gründe auch in der zurückliegenden gravierenden Reduzierung der Anbaufläche. So wurden in den letzten 6 Jahren seit 2007 ca. 35 % der ursprünglichen Anbaufläche gerodet. Zur Zeit werden auf einer Fläche von 2200 Hektar Sauerkirschen angebaut. Die meisten Sauerkirschen werden in Rheinland-Pfalz (620 Hektar) angebaut

Süßkirschen werden bundesweit auf einer Fläche von 5 200 Hektar angebaut, wobei hier der Schwerpunkt mit ca. 40 % also knapp 2 100 Hektar in Baden-Württemberg liegt.

(Quelle: Destatis)

Feuerbrandkrankheit auch im MDR Gebiet 12. Juli 2013

Wie bereits in den regionalen Medien zu hören breitet sich die Feuerbrandkrankheit auch im MDR Gebiet schnell aus. In Sachsen Anhalt rund um den Süßen See sind einige Obstbestände mit dem Bakterium infiziert. Die existenzbedrohende Feuerbrandkrankheit stellt eine ernstzunehmende Gefahr für das Kernobst und andere anfällige Ziergehölze dar. Eine chemische Bekämpfung des Erregers „Erwinia amylovora“ wurde durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit erlaubt. Die Anwendung von „Strepto“ oder „Firewall 17 WP“ wird dadurch möglich. Die Bekämpfung der gefährliche Bakterienkrankheit muss aber unter eine restriktive Handhabung der genannten Pflanzenschutzmittel gerade wegen der hiervon ausgehenden Gefahren insbesondere für Mensch, Tier und Umwelt erfolgen.

(Quelle: LANDWIRTSCHAFTLICHES TECHNOLOGIEZENTRUM AUGUSTENBERG (LTZ))

LTZ_StreptoStrategie-Merkblatt-2013

Anträge auf Hochwasserhilfen ab 15. Juli möglich 12. Juli 2013

Die sächsische Regierung verabschiedet Förderrichtlinie zu Hochwasserschäden 2013

Die sächsische Regierung hat heute – 12. Juli 2013 – eine Förderrichtlinie „Hochwasserschäden 2013“ verabschiedet. Diese Hochwasserrichtlinie regelt unter anderem die finanziellen Hilfen für die vom Juni-Hochwasser betroffenen Unternehmen der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sowie des Gartenbaus. Nach Aussagen von Staatsminister Frank Kupfer sollen dadurch den betroffenen Betriebe die nötige Klarheit verschafft werden, wie die Schadensbeseitigung in Sachsen geregelt wird und wo Antragstellung erfolgen kann. Einem Wiederaufbau steht aus dieser Richtung nun nichts mehr im Weg.

Alle Unternehmen der Branche sind grundsätzlich Zuwendungsberechtigt, sofern sie nicht mehr als 500 Beschäftigte haben – d.h. im Focus der Unterstützung liegen Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen. Gefördert wird die Beseitigung aller Schäden, die unmittelbar durch das Hochwasser entstanden sind, aber auch weitere Schäden durch wild abfließendes Wasser, Sturzfluten, aufsteigendes Grundwasser, überlaufende Regen- und Mischwasserkanäle sowie durch Hangrutsche.

Als Schäden gelten neben Schäden an Kulturpflanzen unter anderem auch Ausgaben für Reparaturen, die Wiederbeschaffungskosten von Nutztieren, Vorräten und Lagerbeständen sowie die Kosten für Aufräumarbeiten und für die Schadensermittlung.

Der Zuschuss beträgt 50 Prozent des Gesamtschadens. Der Mindestschaden muss 5 000 Euro betragen. Im Bereich der Forstwirtschaft gilt eine Förderobergrenze von 200 000 Euro, in der Binnenfischerei liegt diese bei 30 000 Euro, jeweils nach den Bestimmungen des Europäischen Beihilferechts. Ab 25 000 Euro Schadenshöhe ist ein Gutachten erforderlich.

Die Förderrichtlinie regelt auch die Förderung der Schadensbeseitigung in Kleingärten und Kleingartenvereinen. Als Schäden gelten hier unter anderem Ausgaben für die Reparatur und den Wiederaufbau von Vereinsanlagen und Gartenlauben sowie die Kosten für die Schadensermittlung. Vereine bekommen einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der Schäden, wenn sie über 2 000 Euro liegen. Bei Kleingärtnern liegt der Mindestschaden bei 5 000 Euro. Auch hier ist ab 25 000 Euro Schadenshöhe ein Gutachten erforderlich.

Die Förderung ist vom 15. Juli bis 31. Dezember 2013 bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) schriftlich zu beantragen: SAB, Pirnaische Straße 9, 01069 Dresden. Die Antragsformulare können ab 15. Juli im Internet unter www.sab.sachsen.de/de/hochwasser_2013/hochwasser_2013.jsp heruntergeladen werden. Unter der gleichen Adresse finden Unternehmen auch weitere Informationen und Merkblätter zu den Hochwasserhilfen. Die SAB hat außerdem eine Infohotline zum Hochwasser geschaltet: 0351 / 49104966 .

Quelle: http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/185888

Gemeinsam für eine umweltfreundliche Zukunft 05. Juli 2013

Heute möchten wir uns bei unseren zahlreichen Kunden bedanken. Aufgrund Ihres großen Interesses an unseren Produkten war es für uns möglich,  ein DHL-Zertifikat für 2012 zu erhalten, welches uns bescheinigt, 2,50t CO2 für 2012 kompensiert zu haben. Gemeinsam mit Ihrem Interesse können wir somit unsere Erde zu einem besseren Platz machen.

Dankeschön.

Bierbrauen24.de geht online 29. Mai 2013

Viele Winzer und den Weinfreunde lieben nicht nur den vergorenen Traubensaft, sondern schätzen auch Malz und Hopfen. Es lag es auch für uns nahe unsere Portal von weinbau24.de und obstbaushop.de um einen speziellen Bierbrau-Onlineshop zu erweitern. Wir freunen uns deshalb, dass Sie ab sofort alle Produkte rund Malz, Hopfen und Wasser unter der URL http://bierbrauen24.de/ bestellen können.

Für unsere Shopstruktur stand das deutsche Reinheitsgebot pate. So haben wir die 4 Hauptkategorien nach den 3 Zutaten Malz, Hopfen und Wasser und dem Bierfass benannten. Dabei finden Sie unter den der Kategorien Malz auch Malz und Bierpakete sowie attraktive Startersets mit denen sie gleich loslegen können. In der 2ten Kategorie finden Sie neben Hopfen und Hopfenpellets auch Hefe und alle anderen Additive. In der 3ten Kategorie gibt es nicht etwa Wasser zu kaufen, sondern wir verstehen dies als den Prozess des Bierbrauen. Hier finden Sie alle Maschinen wie den Spiedel Braumeister, Filter, Pumpen, Mühlen und andere Geräte. Ebenso gibt es in dieser Kategorie Mess- und Labortechnik soweie alle Utensilien zur Reinigung der Brauanlagen. In der letzte Kategorie dreht sich alles um Fässer, Flaschen und die Abfüllung. Nützliches Zubehör sowie Literatur können Sie hier finden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei bierbrauen24.de und nehmen gern Kritik und Lob entgegen.

Intervitis Interfructa 16. April 2013

 

Es ist wieder soweit, die Intervitis Interfructa öffnet am 24.04. allen Interessierten ihre Türen. Der Deutsche Weinbauverband e.V. veranstaltet zwischen dem 24.04. und 27.04. in Stuttgart die internationale Technologiemesse für Wein, Obst, Fruchtsaft und Spirituosen. Auf dieser dreijährlich stattfindenden Messe können auf über 60.000 m² Fläche sämtliche Facetten des Wein- und Obstbaus erlebt werden. Internationale Aussteller informieren auf dieser Leitmesse über neueste technische Details, Ausbaumethoden, Kellereitechnik, Landtechnik und Pflanzgut. Neben derartigen technischen Fragen wird selbstverständlich auch der interessierte Gaumen des Besuchers inspiriert.

Auf der Intervitis Interfructa wird dem Besucher die komplette Prozesskette des Obst- und Weinbaus näher gebracht. Unterteilt in Anbau- und Erntetechnologie, Verarbeitung und Prozesssteuerung, Abfüll- und Verpackungstechnologie, Marketing und Organisation werden sämtliche Aspekte des Weinbaus erlebbar sein.

Das Weinbau24-Team wird selbstverständlich auch vor Ort sein um Ihnen Einblick in unsere Arbeit zu geben.