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Programmierung
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Je nach Bierrezept wird der Braumeister mit den dazugehörigen Brauzeiten programmiert. Mit Umschaltung auf die Brauautomatik startet der Brauprozess. Die Steuerung führt den Benutzer durch die einzelnen Arbeitsschritte und durchläuft vollautomatisch die vier Brauphasen.
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Einmaischen
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Je nach Rezept und Verfahren wird z.B. 23 l Wasser eingefüllt und auf 38° C erhitzt.
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Sieb einsetzen
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Nun wird das Malzrohr mit den Siebeinsätzen eingesetzt.
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Malz hinzufügen
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Zwischen die Siebeinsätze wird 4-5 kg Malz geschüttet.
Das Malzrohr wird mit Bügel und Zugstange fixiert. |
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Maischen/Brauen
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Die Pumpe schaltet ein. Durch den entstehenden Wasser-/Würzekreislauf wird die Stärke aus dem Malz gewaschen.
Die vier Brauphasen werden gemäß Programmierung z.B. wie folgt durchlaufen:1. Phase: Eiweißrast bei 55°C – ca. 5 min 2. Phase: Maltoserast bei 63°C – ca. 30 min 3. Phase: Verzuckerungsrast bei 72°C – ca. 20 min 4. Phase: Verzuckerungsrast bei 78°C – ca. 10 min |
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Läutern
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Nach Ablauf der vier Phasen* ertönt ein Signalton. Jetzt erfolgt der Läuterprozess einfach und schnell durch Herausnahme des Malz-rohres. Einige Minuten abtropfen lassen und entfernen – ggf. noch Wasser durch das Malz gießen, um eine noch bessere Ausbeute zu erzielen.
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Hopfen kochen
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Bei offenem Deckel wird die Bierwürze unter mehrmaliger Zugabe von Hopfen 80 Minuten gekocht. Das verdampfte Wasser ist durch Zugabe von frischem Brauwasser zu ersetzen bzw. über die Zugabe bzw. Weglassen von Wasser kann nachträglich der Stammwürzege-halt eingestellt werden. Die Zugstange des Braumeisters dient gleichzeitig als Füllstandsmesser. Nach Ablauf der Kochphase ertönt wiederum ein Signalton.
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Würze kühlen
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Nach dem Würzekochen wird die Würze schnellstmöglich per Würzekühler auf Gärtemperatur (15-22°C) gebracht, mit Hefe versetzt.
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Vergärung/Reifung
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Schließlich wird es in einem ausreichend großen Behälter (Zubehör) vergärt. Nach mehrwöchiger Lagerung in Flaschen oder in einem Reifefass (Zubehör) kann das gut gekühlte Bier verkostet werden.
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*auch fünf Phasen programmierbar
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